Neues aus der SCHULE

ECDL geschafft!

Zum Schulschluss konnten sich diese Viertklässler der Mittelschule Fieberbrunn auch über ihre ECDL-Zertifikate freuen! Der Europäische Computer-Führerschein bescheinigt den Jugendlichen unter anderem, dass sie sich mit den gängigen Software-Programmen auskennen und erhöht damit ihre Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt. Herzlichen Glückwunsch!

Sportlicher Wettkampf zum Schulschluss!

Heute fand in der Mittelschule Fieberbrunn ein sehr bewegter Aktionstag statt. An vier Stationen wurde jeweils pro Jahrgang um Punkte gekämpft, um als Klasse den Sieg davonzutragen. So wurde Geschicklichkeit zum Beispiel beim Frisbee-Golf bewiesen oder es mussten Gummistiefel möglichst weit geworfen werden. „Gib Gummi“ hieß es auch beim Lauf um das Schulgebäude, denn mit den absolvierten Runden sammelten sich auch Gummiringerl an den Handgelenken der Kinder und Jugendlichen. Weiter ging es beim Völkerballspiel, in der man die Parallelklassen besiegen wollte und auch der Kopf wurde trainiert, denn eine Station verlangte mit Denksportaufgaben noch einmal in diesem Schuljahr logisches Überlegen. Zwischendurch verbrachten alle die Pause im Freien – mit Wurstsemmeln zum Kräftesammeln. Am Ende des Vormittags gab es die verdienten Siegerurkunden, süße Überraschungen und ein Eis für alle Schülerinnen und Schüler. Ein sehr gelungener Sporttag bei idealen Wetterbedingungen, der sicher im nächsten Jahr wiederholt wird. Direktor Strobl lobte ausdrücklich den Eifer der Kids, aber auch sein Kollegium und die „Küchen-Crew“ für die perfekte Organisation und Unterstützung. 

NIE MEHR SCHULE 

Willkommen im (Un)Ruhestand!

Gestern wurde an der Mittelschule Fieberbrunn nach 41 Dienstjahren Burgi Bachler feierlich in die Pension verabschiedet. Neben Blumen und einem selbst gestalteten Erinnerungsbuch gab es die besten Wünsche für den neuen Lebensabschnitt und die (Ex)Lehrerin erinnerte sich zusammen mit Kolleginnen und Kollegen bei einem kleinen Umtrunk an viele lustige Erlebnisse in den vergangenen vier Jahrzehnten an der Schule. 

Szenische Lesung „Gostner – 1000 Tage“

Am Freitag, den 24. Juni besuchte der Schauspieler Gregor Kronthaler unsere Schule. Er vermittelte den Schülerinnen und Schülern der 4. Klassen auf beeindruckende Art und Weise Inhalte aus dem Buch „1000 Tage im KZ“. Dieses verfasste der Tiroler Erwin Gostner gleich nach Beendigung des 2. Weltkriegs und beschrieb darin detailgetreu seine Aufenthalte in den Konzentrationslagern Dachau, Mauthausen und Gusen. Gregor Kronthaler hinterließ durch seine großartige schauspielerische Leistung einen bleibenden Eindruck bei den beteiligten Schülerinnen und Schülern. 

„Mir hat das Stück sehr gut gefallen, weil der Schauspieler uns gut unterhalten hat und uns auf sehr beeindruckende Art und Weise Auszüge aus dem Leben von Erwin Gostner vermittelt hat. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen. “ 
 
„Die Vorstellung war sehr interessant und es wurde immer wieder spannend. Der Schauspieler passte perfekt auf die Rolle und hat es gut inszeniert. Da das alles wirklich passiert ist, sieht man das Ganze aus einer anderen Perspektive. Ich finde es gut, dass es jemanden gibt, der das Thema speziell uns Jugendlichen näherbringt.“ 
 
„Ich konnte mir durch seine Erzählungen gut vorstellen, wie es wirklich war. Der Schauspieler transportierte diese Emotionen. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich mittendrin. Es ist wichtig, dass man weiß, wie grausam es war, damit man die Vergangenheit besser verstehen kann.“ 
 
„Der Schauspieler hat sich sehr gut in die Situation hineinversetzt und vor allem gut betont gesprochen. Dadurch wurde es realistisch und hat mich mitgerissen. Außerdem waren auch Musik und echte Tonbandaufnahmen dabei.“

Mittelschule Fieberbrunn: Wienwoche der 4. Klassen!

Nachdem es zwei Jahre lang nicht möglich war, die Bundeshauptstadt im Rahmen der „Wienwoche“ kennenzulernen, starten am Montag (30.05.) die drei vierten Klassen in ein großes Abenteuer. 

Zusammen mit den Klassenvorständen und Begleitlehrern (darunter auch Direktor Reinhard Strobl) ging es mit dem Bus um 7:00 Uhr los. Das Ziel war das Jugendgästehaus Brigittenau, wo die 49 Schülerinnen und Schüler bis Freitag (03.06.) untergebracht waren. Auf dem Programm standen der Tierpark, das Schloss Schönbrunn, der Heeresgeschichtliche und das Naturkundliche Museum, der Donauturm, ein Besuch im Prater, eine Stadtrallye, die Schatzkammer, die Kapuzinergruft, der Stephansdom, zahlreiche S- und U-Bahn-Fahrten, ein Erlebnis im „Time Travel“, ein Musicalbesuch („Cats“), ein Gang zur Hofburg, kurze Nächte, der Naschmarkt, die Karlskirche, das Planetarium sowie eine ausführliche und informative Stadtrundfahrt. 

Kein Wunder, dass so pro Tag der Schrittzähler mehr als 20.000 Schritte anzeigte und alle zwar glücklich und mit vielen neuen Eindrücken, aber sehr müde gegen Abend nach Fieberbrunn zurückkehrten. Für jede und jeden war etwas dabei und die Führungen wurden so interessant gestaltet, dass selbst die Lehrpersonen noch etwas lernen konnten. Die Mischung von Unterhaltung, Fakten und eigenem Erkunden der Stadt war perfekt und das Verhalten der Jugendlichen absolut lobenswert. Alle waren immer pünktlich am verabredeten Treffpunkt, bei kleinen Problemen wurde sich untereinander geholfen und die vorher besprochenen Regeln wurden eingehalten. So wurde die Reise zum gelungenen Höhepunkt der vier Jahre an der MS Fieberbrunn – für die Kids und die Lehrerinnen und Lehrer!

Hier noch weitere Fotos der Woche in Wien:

30. Mai bis 03. Juni 2022: Prater, Stephansdom, Schönbrunn und noch viel mehr!

Diese Schuhe gehören zu einer Gruppe von 49 Schülerinnen und Schülern der Mittelschule Fieberbrunn, die gestern müde, aber glücklich, von ihrer Wienwoche ins Pillerseetal zurückkehrten. Täglich legten diese Schuhe rund 20.000 Schritte in der Bundeshauptstadt zurück, um möglichst viel zu besichtigen und zu erleben. Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze... aber Bilder der Reise gibt es bereits jetzt zu sehen!

Gegen das Vergessen: Exkursion nach Mauthausen

Im Mai unternahmen die vierten Klassen der Mittelschule Fieberbrunn eine Exkursion nach Mauthausen, um dort die KZ-Gedenkstätte zu besuchen. 

Die Schülerinnen und Schüler wurden im Geschichtsunterricht gut vorbereitet und das Interesse an der Exkursion war bereits im Vorfeld sehr groß. Vor Ort wurden die Jugendlichen von ihren Geschichtslehrpersonen klassenweise durch die Gedenkstätte geführt. Dabei zeigten sie sich, trotz der Hitze und der langen Busfahrt, sehr interessiert und stellten viele Fragen. Die Schülerinnen und Schüler waren zudem sichtlich berührt von den schrecklichen Fakten rund um die Geschichte des Lagers und dessen Gefangenen. Diese Eindrücke lassen sich allein mit Schulbüchern und Videos nicht in diesem Ausmaß vermitteln.  
In den folgenden Geschichtsstunden wurde das Gesehene ausführlich nachbesprochen und aufgearbeitet. Dabei schrieben die Jugendlichen auch ihre Gedanken, Gefühle und Rückmeldungen nieder.  

  • „Als wir in den Baracken waren, gingen mir viele Gedanken durch den Kopf, weil ich wusste, dass auf diesen Brettern, auf denen ich stand, Häftlinge gestanden sind, die zu Tode gequält wurden.“ 
  • „Besonders im Raum der Namen und beim Anblick der Gaskammer fühlte ich mich sehr bedrückt und traurig. Es war ein komisches Gefühl, an einem Ort zu sein, wo Tausende sterben mussten.“ 
  • „Der Besuch hat mir gut gefallen, da man es sich dadurch besser vorstellen kann, wie die Menschen leben mussten. Meiner Meinung nach sollte jeder einmal so etwas gesehen haben. Ich bin froh, dass ich diese Erfahrung machen durfte.“ 
  • „Die Führung durch die Gedenkstätte war sehr interessant und die Fragen, die wir gestellt haben, haben wir alle beantwortet bekommen.“ 
  • „Ich finde man sollte in Zukunft auch mit Schülerinnen und Schüler dorthin fahren, da es sehr interessant ist, allerdings nicht mit der Wienwoche verbunden, da es mir danach auch nicht so gut ging und es wichtig ist, das Erlebte nachzubesprechen.“ 


Tatsächlich erwies es sich als sinnvoll, den Besuch der Gedenkstätte und der Bundeshauptstadt zeitlich zu trennen und so starten die Abschlussklassen der Mittelschule Fieberbrunn morgen (30.05.22) zu ihrem fünftägigen Aufenthalt nach Wien – bestimmt mit vielen interessanten Eindrücken und jeder Menge Spaß

Straßensammlung für die Krebsforschung in Tirol! 

Nach zweijähriger, pandemiebedingter Pause konnte heuer wieder die Straßensammlung für die Krebsforschung in Tirol stattfinden. 36 fleißige Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Fieberbrunn beteiligten sich am vergangenen Wochenende an dieser Aktion und sammelten zusammen den stolzen Betrag von € 4.103,05. Ein großes Danke geht an die Spender, die engagierten Jugendlichen und an ihre Eltern, die ihnen die Teilnahme ermöglicht haben.

Erfolgreiche Teilnahme am Lidl-Schullauf!

In der vergangenen Woche nahm die MS Fieberbrunn mit 44 Schülerinnen und Schülern am Lidl-Schullauf in Schwaz teil. Aus der Mittelschule kam Michelle Persa aus der Klasse 2A unter die Top 5, sie belegte einen ausgezeichneten zweiten Platz. Die anderen jungen Sportlerinnen und Sportler landeten mit viel Ehrgeiz und auch großem Spaß im starken Mittelfeld. Ein tolles Erlebnis für die Kinder und Jugendlichen aus dem Pillerseetal! 

Mittendrin statt nur dabei...

Neuer Berufswunsch? - Polizist/in!

Am Montag, den 09.05.2022, hatten die Schülerinnen und Schüler der ersten Klassen der Mittelschule Fieberbrunn die einmalige Gelegenheit, die Arbeit der Polizei hautnah mitzuerleben.

Die Polizeiinspektion Söll unter Kommandantin Nina Stepan bot den Kindern ein Programm der besonderen Art. Neben einer allgemeinen Erklärung der Polizeiarbeit und des Fuhrparks durften die Kinder die Schutzausrüstung anprobieren und wurden erkennungsdienstlich fotografiert. Einige Kinder konnten hautnah erleben, wie sich ein Aufenthalt hinter „schwedischen Gardinen“ anfühlt. 

Nina Stepan erklärte den Kindern auch eindrücklich, wie gefährlich Suchtgift und verbotene Substanzen sind und welche Schäden sie anrichten können. Auch über die Auswirkungen und Folgen von Mobbing und Cybermobbing wurden die Schülerinnen und Schüler aufgeklärt. 


Ein weiteres Highlight war das „lasern“. Alle Kinder durften die Geschwindigkeit von vorbeifahrenden Autos messen. Viele von ihnen erwiesen sich in dieser Hinsicht als wahre Naturtalente. Eindrucksvoll war auch die Vorführung von Maria Wahrstätter und ihrem Diensthund. Die männliche Spürnase namens „Sauvignon vom Schopperweg“ zeigte ihr Können und spürte sogar ein vorher präpariertes Drogenversteck in kürzester Zeit auf. 

Am Ende durften die Lehrpersonen in die Rolle der Einsatzeinheit schlüpfen. Sie wurden mit dem „Turtle“ (komplette Schutzausrüstung) ausgestattet und ein Einsatz wurde simuliert. Einige Kinder wurden mit wassergefüllten "Pfeffersprays" ausgerüstet und versuchten die Lehrpersonen anzugreifen. Mit der Heimtücke der Lehrpersonen haben die Kinder allerdings nicht gerechnet, denn auch diese wurden mit solchen „Pfeffersprays“, die sonst dem Training dienen,  ausgestattet. So bekamen auch einige Kinder ein paar Wassertropfen ab. 

Alle SchülerInnen erhielten noch Schlüsselbänder, Patches und Kugelschreiber als Andenken an diesen rundum gelungenen und außergewöhnlichen Tag! Vielen Dank an Kommandantin Nina Stepan und ihr Team der Polizeiinspektion Söll für diese einmaligen und nicht alltäglichen Eindrücke!

 

(Bericht: Christina Stöckl) 


Orientierung für Jugendliche

Im Gemeindesaal von St. Jakob in Haus fanden in den vergangenen Wochen Orientierungstage für die 4. Klassen der Mittelschule Fieberbrunn statt.

Diese Tage widmeten sich den Fragen des Lebens und luden die Jugendlichen ein, sich selbst mit ihren Talenten und ihren Bedürfnissen wahrzunehmen, Sicht- und Lebensweisen mit anderen zu reflektieren, gemeinschaftlich zu denken und zu leben sowie Perspektiven auf ein selbstbestimmtes und solidarisches Handeln in der Welt zu entwickeln.

Vielen Dank an die OT-Leiterinnen und Leiter für die sehr anregende und positiv bestimmte Zeit, die zur Persönlichkeitsentwicklung unserer Schülerinnen und Schüler beitrugen. Danke auch an die Gemeinde St. Jakob in Haus, die kurzfristig mit ihren Räumlichkeiten eingesprungen ist, da das KUSP in Nuarach leider heuer nicht für unsere Jugend zur Verfügung stand. 

Mittelschule in Torlaune!

Am vergangenen Mittwoch fand das Bezirksfinale der Fußball Schülerliga in St. Johann in Tirol statt. Wie auch schon in den vergangenen Jahren war auch heuer ein Team der Mittelschule Fieberbrunn vertreten.

Nach zahlreichen Qualifikationsturnieren während des Jahres kämpften die Kids rund um die beiden Trainer Didi Tengg und Markus Ehrensperger am Finaltag um die Plätze 5 bis 8. In einem packenden Spiel um den Einzug in das Spiel um die Plätze 5 und 6 mussten sich die Pillerseetaler knapp gegen Kitzbühel mit 0:1 geschlagen geben. Im letzten Spiel der Saison zeigten die Jungs und Mädels aber nochmals ihre Klasse und gewannen gegen die Mitteschule Westendorf klar mit 5:0.
Somit beendete die Mittelschule Fieberbrunn die Schülerliga Saison 2021/22 auf dem 7 Platz.  

Jugendliche kochten auf!

Der Mittelschule Fieberbrunn ist es ein wichtiges Anliegen, den Schülerinnen und Schülern in „Ernährung & Haushalt“ grundlegende Aspekte der gesunden Ernährung, aktuelle Küchentrends und traditionelle Gerichte näher zu bringen. Deshalb gab es in dieser Woche Tiroler Hausmannskost: "Bladl mit Kraut"! Es hat allen vorzüglich geschmeckt.

Betriebsbesichtigungen der PTS Fieberbrunn

Ab sofort kann man sich in der Polytechnischen Schule in Fieberbrunn anmelden, um das 9. Pflichtschuljahr zu absolvieren. Hier werden die Jugendlichen optimal auf das Berufsleben vorbereitet. Im laufenden Schuljahr hatten beispielsweise die Schülerinnen des Fachbereiches „Handel, Büro und Tourismus“ der PTS während der Berufsorientierungsphase die Möglichkeit, diverse Betriebe in Fieberbrunn und Umgebung zu erkunden. 

Sie wurden in den Betrieben über die verschiedenen Lehrberufe informiert. Im „Hotel & Chalets Großlehen“ erwartete die Schülerinnen neben einer sehr interessanten Betriebsführung und einem Blick in die exklusiven Chalets auch ein Sensorik-Training der besonderen Art, bei welchem sie ihren Geruchsinn auf die Probe stellen durften. Im „Hotel Alte Post“ in Fieberbrunn durften die Schülerinnen selbst Hand anlegen und gemeinsam mit Hotelchef Peter Eder in der Betriebsküche Kaiserschmarrn zubereiten. Josef Stöckl – Inhaber der „Sport 2000“-Filiale in Fieberbrunn – erwartete die Schülerinnen voller Vorfreude und überzeugte mit einer interessanten Betriebsführung und der genauen Erklärung der Doppellehre. Auch bei „Eurogast Sinnesberger“ konnten die Schülerinnen nach einer aufschlussreichen Betriebsführung über das imposante Firmengelände ihr Geschmackstalent bei einer Schokoladenverkostung unter Beweis stellen. 

Der Dank der Jugendlichen und des Lehrerkollegiums geht an das Hotel Großlehen, das Hotel Alte Post in Fieberbrunn, an Josef Stöckl von Sport 2000 in Fieberbrunn und an Eurogast Sinnesberger (Kirchdorf in Tirol) für die Organisation der sehr interessanten Betriebsbesichtigungen!

Lehrer mit, Schüler ohne...

Freude bei den Kindern und Jugendlichen: Nach den Ferien dürfen sie in der Schule während des Unterrichts die Maske ablegen! Frust bei den Lehrkräften: Nach den Ferien behalten sie die Maske auch weiterhin während der Schulstunde auf! 

Die Schule macht Pause!

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern im Pillerseetal sowie ihren Eltern und Lehrpersonen wunderschöne, erholsame und tolle Semesterferien - egal wie die Schulnachricht ausgefallen ist.... Es waren schwierige Wochen und Monate und alle haben ihr Bestes gegeben, darum genießt jetzt die freien Tage und bleibt gesund!

Sicherheit im alpinen Gelände 

Der Sportunterricht an der Mittelschule Fieberbrunn beinhaltet während des Schuljahres auch immer situationsabhängige Lerninhalte. In den letzten Wochen setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema „Sicherheit im alpinen Gelände und Lawinenkunde“ auseinander. Im Wintersportgebiet Pillerseetal sollte das Motto gelten „no risk but fun“! Die Kids hatten die Möglichkeit, mit einem Vollprofi in Sachen „Lawinenwissen“, nämlich Markus Kogler, einige grundlegende Verhaltensweisen zu besprechen und den Ernstfall einer Verschüttung zu simulieren. Schneeprofile wurden erstellt, der Umgang mit einem LVS Gerät geschult, das Sondieren trainiert und auch ein Lawinenairbag kam zum Einsatz.

„Ziel muss es sein, die Kids für Gefahren zu sensibilisieren, ihnen auch Abläufe zu zeigen , wie man Hilfe leisten kann und vor allem, wie und wo man sich informiert, damit das Risiko eines Ernstfalls möglichst gering beziehungsweise ausgeschaltet werden kann!“, so Didi Tengg, Sportlehrer an der MS Fieberbrunn.

Metallbau Valenta unterstützte die "Poly"!

Im Werkstätten-Unterricht der Polytechnischen Schule Fieberbrunn konnten die Schüler in Zusammenarbeit mit Hannes Eder (Valenta Metall) erste Erfahrungen in der Bearbeitung von Metall sammeln. Gemeinsam wurden Fußsockel für einen Fitnessparcours im Schulgarten gefertigt. Den Schülern im Cluster "Multitechnik" gefiel die Aufgabe und sie zeigten bei der Umsetzung großen Einsatz. Der Dank der PTS geht an Hannes Eder und Stefan Valenta für die tolle Unterstützung!

Bewerben - aber richtig!

Ende Januar wurde den Schülerinnen und Schülern der PTS Fieberbrunn das Thema „Bewerbung“ in Form eines Online-Vortrages nähergebracht. Mag. Abart (Bildungsconsulting WK Tirol) erklärte den Jugendlichen einiges über den Bewerbungsprozess (darunter Lebenslauf, Bewerbungsschreiben sowie Bewerbungsgespräch). Zwischendurch konnten immer Fragen gestellt und an Rätseln und Umfragen am Handy teilgenommen werden. Lehrreich und spannend und sicher wertvoll für die Zukunft der jungen Menschen, die im Sommer in ihr Berufsleben starten. Der Dank der „Poly“ geht an Herrn Mag. Abart für die vielen Informationen sowie an die Raiffeisenbank Fieberbrunn für die Organisation und Unterlagen. 

Lehrpersonal ist an der Belastungsgrenze angekommen! 

Wie mehrere Medien heute (01.02.) berichten, steigt die Belastung der Lehrerinnen und Lehrer in den Tiroler Schulen. Zurzeit seien laut Bildungsdirektion in Tirol 455 Lehrpersonen mit dem Coronavirus infiziert. Noch könne durch Vertretungen und Zusammenhalt der Unterrichtsbetrieb aufrechterhalten werden. Gestiegen sei auch die Zahl der Infizierten an den Schulen. Knapp 5.500 Schülerinnen und Schüler waren gestern mit dem Coronavirus infiziert. Anfang der Woche befanden sich 378 Klassen im Distance Learning, man hoffe aber auf fallende Zahlen – es wäre Eltern, Kindern und auch dem Lehrpersonal zu wünschen! 

Weiter Probleme bei Tests

Auch nächste Woche wird in den Tiroler Schulen nur 1 x mit einem PCR--Test getestet, die restlichen Tage mit Antigen-Tests. Wieder wurden die angekündigten zweimaligen PCR-Tests wöchentlich um eine Woche verschoben...

Virtueller "Tag der offenen Tür" 

Nachdem sich die Mittelschule Fieberbrunn leider nicht vor Ort präsentieren kann, hat man Informationen zur Schule für Eltern und Kinder auf der Schul-Homepage (https://ms-fieberbrunn.tsn.at/schule) zusammengestellt.

Interessierte finden dort auch eine Informationsbroschüre, Videos über die Schule und das Anmeldeformular.

Für weitere Informationen steht Direktor Reinhard Strobl ebenfalls gerne telefonisch oder per Mail unter direktion@ms-fieberbrunn.tsn.at zur Verfügung.

„Gefühle“ als Thema in der Mittelschule Fieberbrunn

Im Unterrichtsgegenstand „Soziales Lernen“ wurden nicht Vokabeln oder Mathematik-Formeln in den ersten Klassen abgefragt, sondern ein so genannter „Wohlfühl-Faktor“. Gerade in Zeiten wie diesen ist es wichtig, dass sich Schüler und Schülerinnen in der neuen Klassengemeinschaft wohlfühlen. 

Das Thema „Gefühle“ (Wie geht es mir? Was brauche ich? Welche Gefühle gibt es? Wie gehe ich am besten damit um?) erstreckte sich im SOL-Unterricht über mehrere Einheiten. Es wurde erarbeitet, was jede und jeder Einzelne tun kann, damit sich alle, so gut als möglich, in der Klasse wohlfühlen. Zudem sollte das eigene Bedürfnis „Was brauche ich, um mich wohlzufühlen?“ in Form der „Wohlfühlblume“ zu Papier gebracht und so die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Kinder sichtbar gemacht werden. 

Schlechte Note für PCR-Tests an Schulen!

Erneut gibt es Probleme bei der Auswertung der PCR-Test an Schulen. Daher wird in Tirol in dieser Woche nun nur einmal statt wie eigentlich geplant zweimal pro Woche getestet - und zwar am Donnerstag. Ersatzweise wird täglich der Antigentest eingesetzt. Die Zahl der Infektionen unter Schülerinnen und Schülern sowie dem Lehr- und Verwaltungspersonal steigt - so wie in der gesamten Bevölkerung - stetig an.

Pannen bei den Schul-PCR-Tests, Ministerium prüft Rechtsschritte

Der Umstieg auf einen neuen Anbieter beim PCR-Testprogramm an den Schulen hat nach den Weihnachtsferien für Probleme gesorgt. Die ARGE für molekulare Diagnostik, die nach einer Neuausschreibung in acht Bundesländern (außer Wien) für die Tests zuständig ist, hat gegenüber der APA technische Schwierigkeiten bei der Auswertung der Ergebnisse (insbesondere bei der Zuordnung und Auswertung in der Datenbank) eingeräumt. Das Bildungsministerium prüft rechtliche Schritte.

Es werde bereits seit Mittwoch intensiv an der Lösung der Probleme gearbeitet, mit der Behebung sei "innerhalb der nächsten Tage zu rechnen", wie Franz Öller, Geschäftsführer der Bietergemeinschaft, in einer Stellungnahme betont. Auf Nachfrage nach dem weiteren Zeitplan hieß es etwas später zur APA: "Wir gehen davon aus, dass die Probleme im Verlauf der nächsten Woche behoben sein werden". Bei wie vielen Tests es überhaupt Probleme gab, konnte die ARGE molekulare Diagnostik aufgrund von Datenbankproblemen auf Nachfrage nicht sagen. In den "Oberösterreichischen Nachrichten" berichtet eine Direktorin jedenfalls von einem "kompletten PCR-Test-Chaos". So seien etwa Testergebnisse an die falschen Schulen versendet worden. Laut Bildungsdirektion hätten zudem mehrere Schulen falsch negative Ergebnisse erhalten. Laut "Standard" soll es in Niederösterreich Tausende "Irrläufer" gegeben haben - unter anderem bekamen Personen Testergebnisse, obwohl sie ihre Tests noch gar nicht abgegeben haben.

Bildungsministerium kritisiert Auswertung

Im Bildungsministerium reagiert man ungewöhnlich scharf auf die Technikprobleme: Die Leistungsanforderungen vonseiten der Bietergemeinschaft seien in der ersten Woche der Schultests nicht erfüllt worden, heißt es in einer Stellungnahme. Dem Ministerium sei "eine nicht nachvollziehbar niedrige Zahl von positiven Fällen" gemeldet, den Schulen seien Daten "zu spät, fehlerhaft und unvollständig" übermittelt worden.

Um dennoch die Sicherheit an den Schulen zu gewährleisten, führen die Schülerinnen und Schüler nun tägliche Antigentests durch. Außerdem tragen diese weiterhin durchgehend Maske, so das Ministerium, das außerdem an die Schüler appelliert, am Wochenende nach Möglichkeit einen PCR-Test durchzuführen. (Quelle: APA)

 „Bitte lassen Sie ihre Kinder am Wochenende testen, … 

bevor sie am Montag wieder in die Schule gehen“, so Bildungsminister Martin Polaschek. „Die Schülerinnen und Schüler haben vor den Ferien drei Corona-Tests mit nach Hause bekommen. Ich appelliere an alle, von diesem Angebot Gebrauch zu machen. Überall, wo es die Kapazitäten zulassen, ist zudem ein PCR-Test sinnvoll.“ 

Ziel ist, dass mit Corona infizierte Kinder gar nicht erst an die Schulen zurückkommen und das Virus dort nicht weiter verbreiten können. Nur vollständig gesunde Kinder sollen am Präsenzunterricht teilnehmen. „Durch einen Corona-Test vor Schulbeginn tragen Sie dazu bei, dass die Schulen offen bleiben können. Nur durch regelmäßiges Testen können wir das Infektionsgeschehen genau beobachten, rechtzeitig Maßnahmen ergreifen und die Schulen möglichst sicher halten“, so Polaschek weiter.

MS Fieberbrunn unterstützt das Ö3 Weihnachtswunder! 

Die Mittelschule und PTS Fieberbrunn setzen immer wieder ein Zeichen der Solidarität und unterstützen verschiedenste Projekte für Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene, denen es nicht so gut geht. So wurde heuer fächerübergreifend in Ernährung und Haushalt, Religion und gemeinsam mit dem Küchenteam eine selbstgekochte Fastensuppe zubereitet und verkauft. Einen Teil des Erlöses (300 €) wurde nun dem Ö3 Weihnachtswunder gespendet. Als Musikwunsch wählten die Schülerinnen und Schüler dafür von AC/DC den Song „Thunderstruck“.

Vorzeitiges Weihnachtsgeschenk!

Der Billardclub Saustall aus Fieberbrunn hatte für die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Fieberbrunn eine besondere Überraschung parat: Ein Billardtisch für den Aufenthaltsbereich! Aufgrund der Pandemie dauerte es ein wenig, bis der Tisch in Betrieb genommen werden konnte, aber mittlerweile wird er im Sportunterricht - unter Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln – gerne eingesetzt. Für das Frühjahr sind bereits Einheiten mit Vereinsmitgliedern geplant, um den Kindern und Jugendlichen Tipps und Tricks rund um das beliebte Spiel mit den Kugeln beizubringen. Die Mittelschule Fieberbrunn bedankt sich beim Billardverein Saustall recht herzlich für das tolle Sportgerät!

Bewegung und Sport in der Mittelschule Fieberbrunn

Viel Schnee rund um das Schulgebäude ermöglicht wieder tolle Aktivitäten im Freien
 
Nachdem der Turnunterricht aufgrund der aktuellen Covid-19 Situation wieder stark eingeschränkt werden musste, freuen sich die Schülerinnen und Schüler über den vielen Schnee am Sportplatz.

Schulabmeldung: Verkürzte Frist und „Reflexionsgespräch“

Die Frist für die Abmeldung von Kindern zum häuslichen Unterricht bzw. zum Besuch einer Privatschule ohne Öffentlichkeitsrecht soll verkürzt werden. Das sieht ein Gesetzesentwurf vor, der heute den Unterrichtsausschuss passiert hat.

Bisher konnte man sich bis Beginn des jeweiligen Schuljahrs abmelden – künftig muss das bereits mit dem Ende des vorangegangenen Schuljahrs erledigt sein, heißt es in der Novelle. Außerdem gibt es ein verpflichtendes „Reflexionsgespräch“. 

Diese Regelung soll die bessere Planbarkeit der Unterrichtsorganisation sicherstellen, begründet man in den Erläuterungen. Wer also sein Kind daheim unterrichten oder in eine Privatschule ohne Öffentlichkeitsrecht geben will, muss das schon Anfang Juli kundtun und nicht erst Anfang September. Außerdem wird beim Hausunterricht kurz vor den Semesterferien ein verpflichtendes „Reflexionsgespräch“ zwischen der zuständigen Schulleitung und den Erziehungsberechtigten bzw. Kindern eingeführt, bei dem es um Leistungsstand und Lernfortschritt geht. 

Für das laufende Schuljahr haben sich rund 7.500 Schüler abgemeldet – ein Großteil davon wohl aufgrund der Coronavirus-Maßnahmen. Mittlerweile sind knapp 1.000 davon allerdings wieder in die Klassen zurückgekehrt.

Online-Elternsprechtag wieder ein Erfolg!

Nicht nur die Kinder und Jugendlichen der Mittelschule Fieberbrunn sind mit den neuen Medien bestens vertraut – auch ihre Eltern sind fit im Umgang mit der digitalen Welt. Das bewies der Elternsprechtag, der in der vergangenen Woche leider nur online abgehalten werden konnte. Zuerst konnte man vorab digital einen Termin bei den gewünschten Lehrpersonen „buchen“. Pünktlich wurden die Familien dann wie vereinbart von den Lehrerinnen und Lehrern über die Plattform „Teams“ kontaktiert und erhielten via Bildschirmtelefonat Informationen über den Lernfortschritt des Kindes. Über 200 Elterngespräche wurden geführt – zusammengerechnet kamen an diesem Elternsprechtag so insgesamt rund 35 Stunden Kommunikation zusammen!

Digitale Endgeräte für die 1. und 2. Klassen

Groß war die Überraschung, als es Anfang Dezember losging: Die lang ersehnten Ipads für die Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klassen in der Mittelschule Fieberbrunn konnten übergeben werden. Gemeinsam mit den Lehrpersonen wurden die Geräte im Unterricht noch vorbereitet und konnten im Anschluss daran mit nach Hause genommen werden. Mittlerweile werden sie schon rege im Unterricht eingesetzt und die Schülerinnen und Schüler gehen schon sehr geschickt damit um. Eine Fortbildung machte auch die Lehrerinnen und Lehrer fit und zeigte tolle Einsatzmöglichkeiten, um den Lehrstoff auch digital vermitteln zu können. Man darf gespannt bleiben, was diese Geräte noch an Möglichkeit bieten. Berührungsängste der Kinder waren bisher jedenfalls nicht zu erkennen!

 Strengere Regeln an Schulen

Wie der ORF heute (15.11.2021) meldet, sind an den Schulen in den kommenden beiden Wochen keine Schulveranstaltungen wie etwa Exkursionen und Wandertage erlaubt. Außerdem gilt ab morgen (Dienstag) eine FFP2-Maskenpflicht auch für Volks- und Unterstufenschüler mit Ausnahme des eigenen Sitzplatzes.

Für die Oberstufen und Polytechnischen Schulen gilt bereits eine durchgehende FFP2-Maskenpflicht – also auch im Unterricht. Sollte allerdings keine FFP2-Maske verfügbar sein, kann an Volksschulen und Unterstufen auch ein Mund-Nasen-Schutz (MNS) getragen werden, hieß es Montagnachmittag aus dem Bildungsministerium. Für die älteren Jugendlichen bleibt das durchgehende Tragen einer FFP2-Maske aber jedenfalls verpflichtend.

Außerdem dürfen keine Externen wie etwa Vereine an die Schulen kommen. Elternsprechtage und Konferenzen müssen digital stattfinden oder verschoben werden. Außerdem müssen nicht mehr nur ungeimpfte Schülerinnen und Schüler dreimal wöchentlich einen CoV-Test absolvieren (davon mindestens ein PCR-Test). Auch für die geimpften gilt wieder eine Testpflicht – ausgenommen sind wie bisher nur die genesenen Kinder und Jugendlichen. Diese Regeln gelten ab Dienstag bis zum 27. November.
(Quelle: orf.at)

Klassenlektüre

Derzeit lesen einige Schülerinnen und Schüler das Buch "Die Wolke" - ein Thema, das das die Jugendlichen sehr beeindruckt hat.

Mittelschule und PTS Fieberbrunn bei EGGER

Heute waren die PTS ("Poly") und die Klasse 4B der Mittelschule Fieberbrunn zu Gast bei der Firma EGGER in St. Johann/T. und durften an diesem Nachmittag nicht nur eine spannende Betriebsbesichtigung erleben, sondern auch in einem Vortrag viel über das Unternehmen und die Lehrlingsausbildung erfahren. Bei einer Jause ergaben sich interessante Gespräche - viele Fragen der Jugendlichen wurden beantwortet. Vielen Dank im Namen der Schülerinnen und Schüler für diesen Einblick ins Berufsleben!

Volksschulen in der Mittelschule 

Die vierten Klassen der Volksschulen aus Fieberbrunn, Pfaffenschwendt, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Hochfilzen waren gestern (12.10.) zu Gast in der MS Fieberbrunn. 

Dort wartete ein interessantes Programm auf die rund 90 Schülerinnen und Schüler: sportliche Spiele in der Turnhalle, ein Besuch in der Schulbücherei, Erfahrungen mit allen Sinnen in der Aula, ein Blick in die Welt der Chemie und Physik, musikalische und künstlerische Eindrücke, Informatik zum Ausprobieren, selbst Hand anlegen im Werkraum und Leckeres beim Kochen in der Schulküche. Die vielleicht zukünftigen Mittelschülerinnen und -schüler konnten sich – begleitet von den „älteren“ Kindern und Jugendlichen und unter Einhaltung der COVID-Bestimmungen – in der ganzen Schule umschauen und Fragen stellen. Der Höhepunkt war wie immer das gemeinsame Essen im Speisesaal: Schnitzel mit Pommes! Das machte „Appetit“ auf den Übergang von der Volkschule zur Mittelschule im Sommer 2022!

PTS ist gut gestartet

Vier spannende Wochen liegen bereits hinter den 16 Schülerinnen und Schülern der Polytechnischen Schule Fieberbrunn. Mit neuem Konzept und vielen Ideen ist das neue Schuljahr gestartet: Betriebsbesichtigungen, berufsvorbereitende Projekte, praxisorientierter Unterricht und nächste Woche „Schnuppertage“ in verschiedenen Firmen im Pillerseetal! Die Jugendlichen leben sich gut in der neuen Klassengemeinschaft ein und die Lehrkräfte sind motiviert, sie bestmöglich auf eine Ausbildung nach der Pflichtschulzeit vorzubereiten.

Digitale Grundbildung 

Der digitale Wandel ist ein Kennzeichen unserer Gesellschaft. Die Schule ist damit konfrontiert, digitale Medien und Werkzeuge nicht nur im Unterricht einzusetzen, sondern den Jugendlichen digitale Kompetenzen zu vermitteln. Daher wird schon seit einigen Jahren die „digitale Grundbildung“ an der MS Fieberbrunn großgeschrieben. 

Als Zeichen kontinuierlicher guter Arbeit wurde die Schule vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung wiederholt als „E-Education Expert“-Schule ausgezeichnet. Dazu musste eine Reihe von Kriterien im Bereich der digitalen und informatischen Bildung erfüllt werden. Neben Informatikstunden in jedem Schuljahr und zahlreichen Schulprojekten mit Informatikbezug steht es allen Schülerinnen und Schülern darüber hinaus frei, den ECDL („Europäischer Computerführerschein“) im Laufe der vier Jahre abzulegen. 

 

Die Situation mit COVID-19 führte zu einem weiteren großen (digitalen) Entwicklungsschub. So gibt es nun eine einheitliche Lernplattform, die nicht nur im Online-Unterricht genützt wird, das traditionelle Mitteilungsheft wurde durch eine digitale App ersetzt und eine zeitgemäße Homepage (www.ms-fieberbrunn.tsn.at) informiert alle Interessierten über den Schulalltag.

Die neue „Poly“ am bewährten Standort 

Die Polytechnische Schule Fieberbrunn wurde im Schuljahr 2020/21 für ein Jahr ausgesetzt und die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Fieberbrunn, die diesen Schultyp besuchen wollten, verbrachten das abgelaufene Schuljahr an der PTS St. Johann in Tirol. Nun aber beginnt der Schulbetrieb wieder plangemäß im Pillerseetal – ein Umstand, der sicher die Familien, aber vor allem auch die heimischen Betriebe freuen wird. 

 

16 Jugendliche bereiten sich in den nächsten Monaten auf eine Lehre oder den   Übergang auf eine weiterführende Schule vor – begleitet von engagierten Lehrerinnen und Lehrern, die viel Erfahrung aus ihrem bisherigen eigenen Berufsleben in der Wirtschaft und/oder ihrem Unterricht an einer PTS mitbringen. Die Leitung übernimmt Direktor Reinhard Strobl, da die Schule organisatorisch an die Mittelschule Fieberbrunn angeschlossen wird. „Die Fortführung der Polytechnischen Schule ist eine wichtige Entscheidung für die gesamte Region und wir freuen uns alle sehr auf das kommende Schuljahr. Wir haben ein überarbeitetes Konzept entwickelt, in dem der aktuelle Lehrplan verankert ist und werden durch neue Lehrkräfte unterstützt. Mit den Firmen in Fieberbrunn und in den Nachbargemeinden hoffen wir auf eine gute Zusammenarbeit, um den Schülerinnen und Schülern möglichst viel Einblick in die Praxis geben zu können.“ Mit Unterstützung der Gemeinde Fieberbrunn wurde bereits einer der Werkräume modernisiert, so dass einem erfolgreichen Start nichts mehr im Wege steht. 

Wandertag zum Kreuz

Die Mittelschule und die Polytechnische Schule Fieberbrunn wanderten wie jedes Jahr zum Schulbeginn – doch diesmal war alles etwas anders!
 

Direktor Strobl hatte sich zusammen mit den Religionslehrerinnen etwas Besonderes ausgedacht: Von allen Gemeinden aus ging es in einem Sternenmarsch jahrgangsweise auf die Buchensteinwand, um dort gemeinsam am Gipfelkreuz einen Gottesdienst zu feiern. So machten sich als über 200 Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit den Lehrpersonen aus Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob, Pfaffenschwendt und St. Ulrich am frühen Morgen auf den Weg. 
Dies alles in diesem Jahr unter Beachtung der Vorsichtsmaßnahmen: Alle waren negativ getestet, man war mit Abstand an der frischen Luft und enger Körperkontakt wurde vermieden. 
Auch nicht so wie in den vergangenen Jahren war es an diesem Donnerstag mal nicht sommerlich heiß, sondern stark bewölkt. Kurz nach zehn Uhr trafen alle Klassen am Kreuz ein und erlebten eine Messe unter freiem Himmel, in der es viel um den Rucksack ging, den man nicht nur im wahrsten Wortsinn, sondern auch im übertragenen Sinne täglich mit sich trägt. Auch musikalisch wurde dieser besondere Moment begleitet.
Ein gelungener Schulstart mit viel Symbolik!

4-Punkte-Plan für Schulstart im Herbst 

Kinder und Jugendliche haben jetzt Vorrang. Sie haben in den vergangenen Jahren auf vieles verzichtet. Der Präsenzbetrieb soll im neuen Schuljahr kontinuierlich stattfinden, auch wenn uns die Corona-Pandemie weiter begleiten wird. Großflächige Schulschließungen und Schichtunterricht sind im neuen Schuljahr keine Option mehr. Damit das gelingen kann, starten die Schulen mit einem Sicherheitskonzept in den Herbst, das auf vier Säulen aufbaut.

1) Frühwarnsystem für Schulen und elementarpädagogische Einrichtungen

Abwasseranalysten werden helfen, die Risikolage genau im Blick zu haben und frühzeitig reagieren zu können. In Kooperation mit der TU Wien und der Uni Innsbruck werden diese bei 116 Kläranlagen im ganzen Land laufend durchgeführt. Damit sind rund 75 % der Schüler/innen und 3.062 Schulstandorte erfasst. Die Abwasseranalyse kann das Virus schon rund sieben Tage vor dem ersten Erkennen der Infektionen nachweisen. Bei erhöhter Risikolage werden die Schulen und die elementarpädagogischen Einrichtungen der Gemeinde oder Region frühzeitig gewarnt und können regional reagieren (Tests, Masken), bevor sich die Infektionen ausbreiten. Österreich ist mit diesem Verfahren im Bildungsbereich wie schon beim flächendeckenden Einsatz von anterio-nasalen Schnelltest internationaler Vorreiter. 

Den zweiten Pfeiler des Frühwarnsystems bilden regelmäßige PCR-Tests an rund 300 Schulen. Die Gurgelstudie wird fortgesetzt, die Ergebnisse aber deutlich schneller geliefert. Zeigen diese ein ansteigendes Risiko, werden Einzeltestungen mit allen Schülerinnen und Schülern durchgeführt. Infizierte Personen können so rasch identifiziert werden. 

2) PCR- und Antigentests an allen Schulen

Ab Herbst führen die Schülerinnen und Schüler flächendeckend an allen Schulstandorten PCR-Tests durch. Die Tests an den Schulen finden dreimal in der Woche statt, mindestens einer der Tests ist ein PCR-Test. Die Schülerinnen und Schüler führen die PCR-Tests in der Klasse durch. Die Lösung wird im Mund gespült (nicht gegurgelt), um eine Aerosolbildung zu vermeiden. Motto: „Alles spült“. Die PCR-Tests sind mit einem Code versehen, an die Labors werden keine personenbezogenen Daten geliefert. In den Labors werden die Proben gepoolt ausgewertet. Nur im positiven Fall werden Einzelproben analysiert und die Codes der positiven Proben an die Gesundheitsbehörde gemeldet. Die Zuordnung des Codes zum Namen erfolgt in der Schule. Um ein schnelles Ergebnis zu bekommen, werden auch weiterhin Antigentests eingesetzt, die bereits im Sommersemester 2021 angewendet wurden. Die Tests sind gut eingeführt, werden von Schülerinnen und Schülern sehr gut angenommen und sind ein wirkungsvolles Mittel der Pandemie-Bekämpfung. Das zusätzliche flächendeckende PCR-Testen an den Schulen ist im internationalen Vergleich einzigartig. Die Tests werden im Ninjapass vermerkt, der den Zutritt zum Sportverein, Restaurant, Frisör etc. in der Freizeit ermöglicht. 

3) Impfbusse fahren (Sommer-)Schulen an 

Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren haben die Möglichkeit, sich impfen zu lassen. Die Impfung ist die beste Voraussetzung für einen stabilen Schulbetrieb. Um die Impfung niederschwellig anzubieten, werden Impfbusse die Schulstandorte anfahren. Die Aktion startet in einigen Bundesländern mit rund 30 Impfbussen bereits während der Sommerschule in den letzten beiden Ferienwochen. Schülerinnen und Schüler, die sich impfen lassen wollen, können das Angebot in einem Impfbus unkompliziert wahrnehmen und so sich und ihre Mitschülerinnen und Mitschüler schützen. Geimpfte Schülerinnen und Schüler sind nach der Sicherheitsphase in den ersten beiden Schulwochen von der Testpflicht befreit. Auf freiwilliger Basis ist die Teilnahme an den Testungen weiterhin möglich. 

4) Luftfilter 

Wo Lüften nicht oder nur sehr schwer möglich ist, werden Luftreinigungsgeräte eingesetzt. Der Bund subventioniert die Anschaffung dieser Geräte durch die Schulerhalter. Dafür stehen bis zu 10 Millionen Euro zur Verfügung. Die Bundesbeschaffungsagentur (BBG) wählt geeignete Geräte aus. Luftreinigungsgeräte ersetzen weder das Impfen noch das Testen. Sie sind eine ergänzende Maßnahme zum bestehenden Hygienekonzept. Neue Schulbauten erhalten mechanische Zu- und Abluftsysteme für jede Klasse, um die Luftqualität in den Klassenräumen zu verbessern. Dafür werden Mittel aus dem Schulentwicklungsplan (SCHEP) verwendet. Ein Luftreinigungsgerät darf 47 dB(A) nicht überschreiten und muss Filter der Klasse H13 oder H14 aufweisen. Auf den Einsatz von UV-Filtergeräten soll verzichtet werden, da diese Ozon in der Raumluft erzeugen. 

Sicherheitsphase in den ersten beiden Schulwochen 

In den ersten beiden Schulwochen werden alle Schülerinnen und Schüler dreimal getestet, auch wenn sie schon geimpft sind. In dieser Sicherheitsphase tragen auch alle außerhalb der Klassenräume eine Maske. Ungeimpfte Lehrkräfte tragen die Maske auch im Klassenraum. Ob nach der Sicherheitsphase weiter Masken getragen werden müssen und großflächig weiter getestet werden muss, hängt von der allgemeinen Risikolage ab.

 

Ein Schuljahr und eine „Ära“ gehen zu Ende!

Um 9:00 Uhr starten am 09.Juli die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Fieberbrunn in die wohlverdienten Ferien – aber auch das Kollegium hatte allen Grund zum Feiern! Auch für die Lehrerinnen und Lehrer ging ein „außergewöhnliches“ Schuljahr zu Ende, das viele Belastungen mit sich gebracht hatte. Aber heute hieß es auch für sie: endlich Ferien! 

Ein wenig Wehmut aber war bei Christina Stöckl, Miriam Egger und Didi Tengg zu spüren, denn die drei Klassenvorstände verabschiedeten „ihre“ Klassen für immer. Das Trio war ein „Dreamteam“ bei der Führung des Jahrgangs und wünscht den Jugendlichen – mit einer Träne im Auge – alles erdenklich Gute für die weitere Zukunft!

PS: Miriam Egger verlässt nach sechs Jahren die Schule und wird nun als Lehrerin in Osttirol tätig sein. Ein sehr emotionaler Abschied von einer allseits beliebten Pädagogin!

Wandern statt Unterricht

Wie jedes Jahr stand kurz vor den Sommerferien der Wandertag der Mittelschule Fieberbrunn auf dem Stundenplan. Alle elf Klassen machten sich mit zwei Lehrpersonen jeweils zu einem Ziel in der Region auf. Bei Sonnenschein wurde Zeit am Pillersee oder am Wildseeloder verbracht, Almen besucht, Wasserfälle bestaunt und eine Zeitreise in die Vergangenheit auf der Steinplatte in Waidring gestartet.

Dort wurden noch einmal an Themen des vergangenen Schuljahres erinnert, denn als die Erdzeitalter und die Tiere in grauer Vorzeit besprochen wurden, war ein Ausflug auf die Steinplatte Corona bedingt nicht möglich. Aber es blieb auch genügend Zeit zum Chillen, Aussicht bewundern, Buddeln im Sand und Erfrischung am Wasser. Besonders interessant war die Arbeit eines Kamerateams, denn die Jugendlichen durften als Statisten agieren und selber ein paar Szenen für einen Werbefilm über das Pillerseetal drehen. Ein spannender, lehrreicher, aber vor allem lustiger Tag, den man sich am Ende dieses besonderen Schuljahr verdient hatte!

Sommersporttage der 2. Klassen 

Nach einem sehr anstrengenden Schuljahr mit viel „online“ Unterricht und Corona bedingt wenig Bewegung, wurde den Schülern der 2. Klassen der Mittelschule Fieberbrunn noch ein abwechslungsreiches Sportprogramm angeboten. Schluchtenwandern, Hochseilgarten, Luftgewehrschießen, Minigolf, Biken und Reiten bildeten das Auswahlprogramm für die Kids. Der letzte Tag stand im Zeichen von Teambewerben, sozialem Lernen und Erlebnispädagogik. Die regionalen Sportmöglichkeiten wurden von den Gemeinden, Vereinen und heimischen Unternehmen im Pillerseetal unterstützt, sodass man auch in diesem Bereich viele Synergien schaffen und nutzen konnte. Die MS Fieberbrunn „bewegt“ sich, das kann man anhand der Bilder leicht erkennen.
(Bericht und Fotos: Didi Tengg)

Mittelschule: Premiere für BUDDY-Projekt 

Erstmals an der MS in Fieberbrunn werden die SchülerInnen der kommenden ersten Klassen im nächsten Schuljahr von Buddys (übersetzt: Kumpel) begleitet und unterstützt.

 Zu den Aufgaben von Buddys zählen unter anderem die Betreuung ab der ersten Schulwoche und regelmäßige Besuche in den Pausen. Auch bei kleineren Problemen sind Buddys sehr hilfreich. Die Schulbuddys werden während ihrer Arbeit begleitend von der Schulsozialpädagogin betreut. 

Insgesamt acht Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 2a und 2b haben einen siebenstündigen Workshop absolviert, davon fünf Einheiten in ihrer Freizeit. Mit Engagement und großem Eifer haben die Buddys Grundlagen zu den Themen Kommunikation, Wahrnehmung, Konflikte und Konfliktlösungsstrategien erfahren. Diese acht Jugendlichen übernehmen die Verantwortung für Jüngere, sind dabei beratend und vermittelnd tätig. Durch diese Funktion erhalten Buddys auch die Möglichkeit, ihre Kompetenzen als Helferinnen und Helfer einzusetzen und sich dabei persönlich weiterzuentwickeln. 

Ein großes DANKE geht von der Schule an die Schülerinnen und Schüler für ihre Bereitschaft als Buddys tätig zu sein und so die Kinder der ersten Klassen zu unterstützen, um ihnen den Übertritt von der Volksschule in die Mittelschule zu erleichtern.

Exkursion nach Mauthausen

Die vierten Klassen der Mittelschule Fieberbrunn fuhren Ende Juni unter Leitung von Direktor Reinhard Strobl und Geschichtslehrerin Anna Wille zum ehemaligen Konzentrationslager Mauthausen - und nahmen Eindrücke mit, die Schulbücher allein nicht hinterlassen können. Im Unterricht wurde der Besuch der Gedenkstätte vor- und nachbearbeitet:
 

„Tief in sich hat man den Schmerz der Menschen von früher gespürt!“

„Am schockierendsten waren die Verbrennungsöfen und die Gaskammer!“

„Ich finde es gut, dass wir ins KZ Mauthausen gefahren sind, weil es nicht vergessen werden soll und es sich auch nicht wiederholen soll!“

„So etwas muss man gesehen haben, um zu realisieren, wie das Leben zu der Zeit war!“

„Es ist schockierend unter welchen Umständen die Menschen arbeiten mussten und wie viele ermordet/gestorben sind.“

„So etwas darf nicht wieder passieren, deswegen müssen wir uns erinnern!“ 

Gesundes Essen schmackhaft gemacht! 

Kinder und Jugendliche für gesunde Ernährung zu begeistern – diese Aufgabe hatte sich die Diätologin Elisabeth Schöpf in einem Workshop zum Ziel gesetzt. Am 25. Juni war sie für zwei Schulstunden zu Gast in der Klasse 3B der Mittelschule Fieberbrunn, um über das Thema: „Gesundes Essen schmeckt nicht – oder doch?“ zu sprechen. 

Doch es blieb nicht bei der Theorie, denn mit verschiedenen Geruchs- und Geschmacksproben lockerte die Expertin den Vortag auf. Die Schülerinnen und Schüler mussten erraten, was sie da wohl gekostet haben und weitere Rate- und Schätzspiele rund um unsere Ernährung machten ebenfalls viel Spaß. 

Das Modul „Genussvoll Essen und Trinken“ wird – so wie andere Vorträge über Gesundheit, Ernährung und Bewegung – von „avomed“, dem Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol, für Schulen und auch Kindergärten angeboten. 

Die Zeit verging wie im Flug und ohne den „erhobenen Zeigefinger“ erfuhren die Jugendlichen auf unterhaltsame Art und Weise viel über die eigene Ernährung. Höhepunkt war der Genuss eines kleinen Stücks Schokolade, denn so wie an diesem Vormittag hatte noch niemand diese süße Versuchung genascht. 

Naturerlebnisse für Schülerinnen + Schüler! 

Auch die Klasse 2A der Mittelschule Fieberbrunn durfte heute den Ausführungen von Helene Wörter lauschen und Spannendes aus der Welt der Bienen erfahren - DANKE für die interessanten Informationen und die Honigverkostung! 

Doch auch der Weg zum Nuaracher Bienenlehrpfad rund um den Pillersee wurde zum Erlebnis, denn man entdeckte erst frisch geschlüpften Entennachwuchs und dann sogar ein Nest. Schnell zückte Schüler Sebastian sein Handy und konnte zwei Eier fotografieren – es werden also in den nächsten Tagen weitere Küken auf dem See zu beobachten sein. 

Biologieunterricht im Freien – auch Abkühlung mit einem Fußbad im Wasser und mit einem Eis vom „Seestüberl“ stand zur Freude der Kinder heute auf dem Lehrplan!