Das finden wir gut !!!

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es...
...oder man schreibt darüber!
Dies ist eine Seite, die einfach mal die positiven Dinge aufzeigen will. 
Lob für die großen und kleinen Dinge, die unseren Ort, unser Land oder auch die Welt lebenswert und liebenswert machen!!!

Ein großes Lob an alle Mitglieder der Ortsgruppen der Landjugend im Pillerseetal - trotz Corona bedingten Einschränkungen wurden die Maibäume am Nachmittag vor dem Staatsfeiertag aufgestellt und dies ohne Musik, ohne Applaus und ohne das verdiente Bier - aber mit Abstand und Liebe zu den Heimatgemeinden! 

Danke für´s Hochhalten der Tradition!

St.Jakob in Haus

St.Ulrich am Pillersee

Fieberbrunn 

Waidring

Hochfilzen

Und so sah das Aufstellen in Nuarach aus... festgehalten mit dem Handy von Petra Rofner - vielen Dank dafür! 

Schnuppern in der Musikschule

Auch die Musikschule St. Johann mit ihrer Expositur Fieberbrunn – Kössen muss sich den COVID19-Maßnahmen anpassen und kann daher heuer keine Schnuppertage anbieten. Trotzdem gibt es die Möglichkeit, sich auf der Homepage unter http://musikschulen.at/stjohann/ unter dem Link "Detaillierte Instrumenteninformationen“ über das Angebot zu informieren. Es gibt Videos mit den Schülerinnen und Schülern zu sehen und auch das Anmeldeformular steht zum Herunterladen bereit. 

Noch bis zum 04.07. werden Neuanmeldungen entgegengenommen. Zudem kann man Fragen auch direkt an die jeweiligen Lehrpersonen via Mail richten. Angeboten werden an allen drei Standorten die „Musikalische Früherziehung“ und natürlich Unterricht für die verschiedenen Instrumente wie Block- und Querflöte, Klarinette, Trompete, Flügelhorn, Horn, Saxophon, Tenorhorn, Oboe, Fagott, Schlagwerk, (E-)Gitarre, Klavier, Orgel, Harfe, Steirische, Akkordeon, Hackbrett, Zither, Violine, Violoncello und Kontrabass. Zudem gibt es die Möglichkeit, Gesang (auch im Kinderchor) und das Dirigieren zu erlernen. 

Wer also die Musik zum Hobby machen möchte, sollte einen Blick auf die Homepage der Musikschule St. Johann in Tirol werfen!

Erster digitaler Elternsprechtag an der MS Fieberbrunn!

Ungewohnt, aber durchaus erfolgreich, wurde am Mittwoch der Elternsprechtag der Mittelschule Fieberbrunn durchgeführt. So konnten Eltern auch in Corona-Zeiten erfahren, wie es um den Leistungstand ihrer Kinder bestellt ist oder ob es anderweitig Probleme gibt.

Möglich wurde das durch ein von Direktor Reinhard Strobl eingerichtetes „Buchungssystem“, in das man auf zehn Minuten beschränkte Termine bei den einzelnen Lehrpersonen vorab reservieren konnte. Die Kommunikation erfolgte per Videochat über die Accounts der Schülerinnen und Schüler auf der Plattform „Teams“. Und dies funktionierte sowohl technisch als auch organisatorisch erstaunlich gut. „Das könnten wir eigentlich immer so machen“, meinten nicht wenige Väter und Mütter. Andere aber vermissten den Ratscher mit anderen Eltern und das gemütliche Zusammensitzen im Speisesaal bei Kaffee und Kuchen. Vorteile für die Lehrerinnen und Lehrer: Man wusste im Vorhinein, wer das Gespräch sucht und konnte sich entsprechend vorbereiten, Vorteil der Eltern: unnötige Wartezeiten auf Kindersesseln entfielen, man wartete daheim auf die elektronische Aufforderung zum Gespräch – und dies pünktlich zum vereinbarten Termin. Fast alle Unterhaltungen via Bildschirm verliefen konstruktiv und viele freuten sich über die positiven Rückmeldungen. Ein wirklich gelungener Elternsprechtag – der etwas anderen Art!

Spargel: Rezeptvorschlag 

Es ist wieder Spargelzeit und viele von uns können es gar nicht mehr erwarten, wieder ein Spargelgericht zuzubereiten. Die NUARACHER NACHRICHTEN möchten daher eine Art der Zubereitung vorstellen, bei der der Spargel im eigenen Saft gart und so seinen wunderbar vollen Eigengeschmack behält. Wir kennen einige, die dieses Rezept ausprobiert haben und Spargel nicht mehr anders zubereiten. Also einfach mal nachlesen, bei Interesse nachkochen und endlich wieder Spargel genießen!

Man braucht für vier Personen rund zwei Kilogramm Spargel, am besten sollte man nicht zu dicke Stangen aussuchen. Nach dem Schälen die Enden abschneiden und das Backrohr auf 200 °C Ober-/Unterhitze oder 180 °C Umluft vorheizen.

 
 Nun zwei Bögen Alufolie (Alternativen zur Alufolie am Ende des Rezepts) übereinanderlegen, und acht bis zehn Stangen Spargel darauflegen. Jedes Bündel mit einem halben Teelöffel Zucker und einer guten Prise Salz bestreuen, jeweils einen halben Esslöffel Butter dazu geben und dann den ersten Bogen Folie darüber verschließen, Jetzt die Seiten (wie eine Tüte) umfalten. Das Päckchen sollte nicht zu eng gewickelt sein. Dann den zweiten Bogen ebenso verschließen.
 
 Auf den mittleren Rost legen und 40 - 50 Minuten warten. Garprobe: Ein Päckchen ein wenig biegen, je leichter das geht, umso weicher ist der Spargel.
 
Dazu kann man Schinken, neue Kartoffeln und Sauce Hollandaise geben. 
Wir wünschen „Guten Appetit!“ 


Alternativen zur Alufolie:

  • Flache Auflaufform mit Deckel – wenn sie zu hoch ist, trocknet der Spargel aus
  • Auflaufform mit Alufolie verschießen, statt Spargel ganz darin einpacken, so kommt er nicht mit der Folie in Berührung
  • Auflaufform mit Backpapier und unbeschichtetem Blumendraht oder Küchengarn verschließen
  • im Bratschlauch oder Bratbeutel garen

Eiskalte Geburt 

Ein kleines Kälbchen hat sich ausgerechnet eine der kältesten Nächte im Pillerseetal ausgesucht, um das Licht der Welt zu erblicken. Am 08. April um 19:30 Uhr kam bei Leo Waltl ein junges Kalb zur Welt, der rund eine halbe Stunde später durch das typische leise Brummen der Mutter auf das Geschehen aufmerksam wurde. 

Ein kleines, schwarzes und völlig nasses Häufchen lag neben dem Muttertier, das emsig das Junge abschleckte.

Leo reagierte sofort: „Ich war nervös, denn ich wusste, das wird eine kalte Nacht und es wird für die Kuh ein Wettlauf mit der Zeit, dieses kleine Häufchen trocken zu bekommen, bevor es erfriert. Deshalb habe ich einen großen Haufen Stroh hingeschmissen, um das Kalb damit zuzudecken und ein bisschen trocken zu reiben. Aber das ließ die Kuh nicht zu und hat mich weggestoßen, denn in dieser Situation kommen alle Instinkte durch. Aber weil ich das schon öfter erlebt habe, wusste ich, dass ich die beiden nur allein lassen muss, und wenn sie wieder Ruhe hat, weiß die Kuh genau, was dem Kälbchen guttut.“  

Als Leo Waltl in der Früh nachsah, hatte die Kuh tatsächlich das Kalb in den Strohhaufen bewegt und zugeschüttet. Nur der kleine Kopf schaute noch heraus. Bald stand es auf seinen vier Beinen und wie auch die Fotos zeigen, ist das Kälbchen wohlauf und hat die eisigen Temperaturen gut überstanden. 

Aus Holz wird Stein 

Es tut sich was beim Y-Parkplatz im Nuaracher Zentrum… die bereits in die Jahre gekommenen und teilweise morschen Holzabgrenzungen wurden entfernt und stattdessen große Steine aufgestellt. 
So beschlossen wurde es bereits in der 50. Gemeinderatssitzung am 21. Juli 2020, also rund acht Monate vor den nun erfolgten Bauarbeiten. Damals stimmten elf Gemeinderätinnen und -räte für die Errichtung von Inseln mit Steinschlichtung und die damit verbunden Kosten in Höhe von 7.562,40 Euro. Schon jetzt kann sich das Ergebnis sehen lassen, denn der Parkplatz wirkt nun – obwohl noch nicht bepflanzt und fertiggestellt – wesentlich einladender und passt sich gut ins Landschaftsbild ein. 
Ein wirklich gelungenes Projekt, das den Ort noch attraktiver macht für Einheimische und die Gäste, die hoffentlich bald wieder kommen dürfen.

Unsere Empfehlungen für die Osterfeiertage:

Spaziergang rund um den Pillersee 

Die Sonne scheint – also raus an die frische Luft und eine Runde um den Pillersee drehen… Wer zwischendurch Hunger oder Durst bekommt, kann sich am „Seestüberl“ stärken und bitte auch das Fotografieren nicht vergessen! Unser Fotowettbewerb anlässlich des „Tags des Pillersees“ läuft noch bis zum 01.06.2021! Wir haben schon einige Einsendungen erhalten und freuen uns auf euer Bild vom Pillersee! 

 

Unser Ausflugstipp für Ostern: Hintersteinersee

Der Hintersteinersee ist ein rund 50 Hektar großer Bergsee im Naturschutzgebiet Wilder Kaiser. Er ist an seiner tiefsten Stelle 36 Meter tief und ist über eine Straße von Scheffau aus erreichbar. Dort befindet sich ein (gebührenpflichtiger) Parkplatz und schon kann die Wanderung rund um den glasklaren Gebirgssee beginnen. 
Leider sind die Einkehrstationen ja derzeit geschlossen, aber trotzdem lohnt sich der Spaziergang – vor allem für Hobbyfotografen. Schließlich wurde der See auch schon 2018 bei „9 Länder – 9 Schätze“ auf den zweiten Platz gewählt. Wenn man also aufgrund der Ausreisetestpflicht einen Ausflug im eigenen Bundesland plant, dann empfehlen wir den Hintersteinersee!

 

Ostermarkt beim "Hofladl"

Noch bis Freitag kann dem Osterhasen vom Naturhof Burgwies geholfen werden! Ostern naht und die Fieberbrunner Bäuerinnen freuen sich auf eure Bestellungen! 


Körberl mit Osterzopf und Ostereier 

Körberl mit Osterlamm und Ostereier 

Bauernbrot 


Bitte vorbestellen bis 26.3.2021 am Abend unter Tel: 0664/ 5349741 oder Tel: 0664/2407699 (per Mail: pletzenauer_christine@gmx.at) 

 

Genussmarkt beim "Seewirt"

Auch in Nuarach kommt der Osterhase vorbei! Am 02. April kann man für sich selbst oder für liebe Freunde Feines für die Feiertage mitnehmen - also einfach mal beim "Seewirt" vorbeischauen und sich beim Genussmarkt über hausgemachte Spezialitäten freuen!

Kein Platz für Rassismus 

„Rassismus verhindert die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen an einer Gesellschaft“, betonen Integrationslandesrätin Gabriele Fischer und Antidiskriminierungsbeauftragte Isolde Kafka anlässlich des Welttags gegen Rassismus am Sonntag, 21. März.

 
Ein starkes Instrument, um Rassismus auf institutioneller Ebene entgegenzuwirken, ist das Tiroler Antidiskriminierungsgesetz, das öffentliche Stellen wie das Land Tirol und die Gemeinden zu diskriminierungsfreiem Verhalten in allen Belangen verpflichtet. So ist darin ein allgemeines Diskriminierungsverbot enthalten, dass unter anderem die Diskriminierung aufgrund der ethnischen Zugehörigkeit in verschiedensten Angelegenheiten verbietet.
 
„Ausgrenzungen geschehen nicht immer bewusst, sondern auch aus Unwissenheit oder Unüberlegtheit. Sie sind deswegen nicht weniger verletzend oder diskriminierend. Wichtig ist es daher, sich ihrer bewusst zu werden und entsprechend zu handeln“, stellt Landesrätin Fischer klar.
Servicestelle für Gleichbehandlung und Antidiskriminierung
Bei Fällen von Diskriminierungen durch öffentliche Stellen in Tirol ist die Servicestelle für Gleichbehandlung und Antidiskriminierung die richtige Ansprechstelle. Sie informiert, berät und unterstützt Betroffene bei der Verfolgung ihrer Rechte, im Falle einer Beschwerde tritt sie als Vermittlerin auf.

Die Servicestelle ist telefonisch unter +43 512 508 3292 und per E-Mail unter servicestelle.gleichbehandlung@tirol.gv.at erreichbar.
Nähere Informationen findet man unter www.tirol.gv.at/gleichbehandlung.

 

Am 20. März ist unser Glückstag! 

Vor neun Jahren entschieden die Vereinten Nationen: Am 20.März ist „Weltglückstag“! Die UN definiert „Glück“ als den Ausgleich von Ökonomie, Sozialem und Umwelt und erklärt, dass das Thema „Glück“ im Sinne von Wohlergehen für alle Menschen auf der Welt gilt. Für jeden Einzelnen von uns bedeutet „Glück“ sicher etwas anderes – sei es Liebe, Gesundheit, materielle Sicherheit oder einfach die kleinen Glücksmomente des Tages – ein Lächeln, ein Lob oder einfach ein Stück Schokolade. Oder ist es in diesen Zeiten ein negatives Testergebnis, ein Impftermin oder eine überstandene Infektion? 

Was auch immer unser individuelles Glück ist – wir wünschen allen ganz viel davon!

 

PS: Vor wenigen Tagen ist Finnland zum vierten Mal hintereinander zum glücklichsten Land der Welt gewählt worden. Auf finnisch heißt „Glück“ übrigens „onni“. 

Und das sind die TOP 10 der glücklichen Nationen:

1)   Finnland 

2)   Island 

3)   Dänemark 

4)   Schweiz 

5)   Niederlande 

6)   Schweden 

7)   Deutschland 

8)   Norwegen 

9)   Neuseeland 

10) Österreich

Skinachwuchs aus dem Pillerseetal gut vertreten

Aus ganz Tirol waren Nachwuchs-Rennläufer an diesem Wochenende am Glungezer in Tulfes zusammengekommen, um sich auch der Piste zu messen. Beim Riesenslalom des Raiffeisen Landescups Alpin der Burschen der Jahrgänge 2007 und 2008 erreichte heute Moritz Seeländer vom WSV St. Jakob in Haus den 13.Rang. Bei den Jahrgängen 2005/2006 konnte Florian Rainer (SC Fieberbrunn) auf den 15 Platz fahren, Christoph Brandtner (Platz 22) und Luca Foidl (Platz 25) vom SC Waidring schlugen sich ebenfalls tapfer gegen die starke Konkurrenz und auch Johannes Brüggl vom SC St. Ulrich am Pillersee darf (nachdem er fast ausgeschieden wäre) stolz auf seinen 31. Rang sein. 

Im zweiten Rennen warteten die Burschen wiederum mit guten Platzierungen auf: Florian Reiner (Rang 7), Luca Foidl (Rang 15) Christoph Brandtner (Rang 22) und Johannes Brüggl (Rang 40) zeigten ihr Talent beim Riesentorlauf. Im ersten Riesenslalom der Mädchen beim Landescup in Tulfes freute sich Klara Huber aus Nuarach zu Recht über Rang 17, Anja Kröss aus St. Jakob in Haus belegte Platz 32 unter 50 Starterinnen der Jahrgänge 2007 und 2008. Bei den Mädels der Jahrgänge 2005 und 2006 konnten Victoria Pühringer auf Platz 12 und Paula Achleitner auf Platz 19 (SC Waidring) das Pillerseetal hervorragend vertreten. Im zweiten Rennen konnten sich Klara und Anja nochmals um jeweils einen Platz verbessern, Victoria konnte sogar den 5. Rang in ihrer Startergruppe für sich sichern. 

 

Zwischen den beiden Bewerben wurde noch ein Riesenslalom absolviert und so konnten Klara mit Rang 16 und Anja mit Rang 31 beim Sport2000 Tiroler Schüler Meisterschaft noch einmal ihre tollen Leistungen vom Wochenende bestätigen. 

Glückwunsch an Klara Huber aus Nuarach!

In ihrer Altersklasse (Jahrgang 2008) gewann die Schülerin am vergangenen Samstag beim Raiffeisen Landescup in Seefeld ihren Slalom-Bewerb in der Gesamtzeit 1:39,92. Nachdem sie den ersten Durchgang in 50,97 Sekunden absolvierte, bewies sie auch noch im zweiten Lauf Nervenstärke und kam in 48,95 Sekunden ins Ziel.  

Am vergangenen Wochenende fanden am Gschwandtkopf in Seefeld zur Freude jungen Sportlerinnen und Sportler die ersten Raiffeisen Landescup-Rennen der Saison statt. In Kooperation mit dem SC Seefeld wurden am Samstag und Sonntag jeweils zwei Slalombewerbe unter Berücksichtigung der aktuellen Covid-19 Bestimmungen ausgetragen. Das vom ÖSV erarbeitete Präventionskonzept bildete dafür den organisatorischen Rahmen. Der alpine Nachwuchs zeigte trotz eingeschränkter Trainingsmöglichkeiten in diesem Winter hervorragende Leistungen und der SC St. Ulrich am Pillersee darf sich auch in der Saison 2020/21 über eine Siegläuferin freuen. Glückwunsch auch von den NUARACHER NACHRICHTEN: „Super gemacht, liebe Klara!“

Besser kann man "Verschwörungstheoretiker" kaum beschreiben... 

(ein "Netzfund", der viel Wahres beinhaltet)

Acht Ameisen tragen einen Ast. Sie wissen, wir schaffen das nur zusammen. Eine Ameise lässt den Ast los, weil sie ein "intelligenter Querdenker" ist. Und stellt fest: der Ast fällt ja gar nicht runter. Also muss da was faul sein! Sie ignoriert folglich die Anweisungen des Ameisen-Kapitäns und überredet eine weitere Ameise, den Ast loszulassen. Womöglich in der Rolle einer sog. "Experten-Ameise" (Glaub mir - ich trage schon seit Ewigkeiten keine Äste mehr mit... Ich kenne mich aus!)...

Und siehe da, der Ast fällt nicht herunter. DA MUSS ABER SPÄTESTENS JETZT WAS FAUL SEIN!!! ... Der Ameisen-Kapitän wird in seinen Anweisungen nun deutlicher, weil er weiß, dass die Ast-Expedition scheitern wird, wenn das so weiter geht. Doch leider passiert genau das Gegenteil: Anstatt einfach wieder (wie alle anderen es auch machen) mit anzupacken, sehen sich die Freigeister-Ameisen in ihrem Ausflug zur geistigen Nulllinie bestätigt. DER DA OBEN HAT WAS ZU VERBERGEN! Sonst würde er doch nicht so emotional werden!

Gestärkt von ein paar hirntoten Lümmel-Ameisen am Wegesrand, die noch nie in ihrem Leben einen Ast getragen haben und sich für das Gemeinwohl eingesetzt haben - die aber grundsätzlich was gegen den Ameisen-Kapitän haben - drehen sich die vermeintlichen Freidenker weiter in ihrer sumpfigen Brühe. Und vergessen dabei eine zentrale Sache: Und zwar, dass sie nur deswegen in der Lage sind den Ast loszulassen, WEIL DIE RESTLICHEN SECHS SICH DEN VERDAMMTEN ARSCH AUFREISSEN und nicht nur das eigene Päckchen tragen, sondern auch noch den "Erkenntnisausfall" der "Intelligenten" ausgleichen.

Mehr ist nicht zu sagen. Und jetzt mache ich (wie jeden Tag), wieder das, was kluge Ameisen eben machen: mit dem großen Rest an klugen Ameisen in kleinen Schritten die Welt retten.

Landeshilfe für Teamsport

Über 400 Heimspiele im Herbst rissen Loch in die Kassen

Spiele ohne ZuschauerInnen oder abgesagte Spiele, keine Eintrittsgelder und keine Erlöse aus dem Kantinenbetrieb – diese bittere Erfahrung machen die heimischen Sportvereine im Zuge von Corona. Um die Einnahmenausfälle im vergangenen Herbst zumindest einigermaßen zu kompensieren, greift das Land Tirol gemeinnützigen Vereinen, die mit ihren Mannschaften und Teams in der Allgemeinen Klasse an einem Ligabetrieb teilnehmen, unter die Arme und unterstützt sie mit 450.000 Euro. 

Über 400 Heimspiele und Veranstaltungen von 117 Tiroler Vereinen mit 183 Mannschaften im Fußball, Eishockey, Volleyball und anderen Teamsportarten sind alleine zwischen Mitte Oktober und Ende Dezember des vergangenen Jahres ausgefallen oder fanden vor leeren Rängen statt.

„Den daraus entstandenen Einnahmenausfall federn wir seitens des Landes mit 450.000 Euro ab. Es geht dabei nicht nur um die finanzielle Absicherung der Vereine, es geht auch darum, die Motivation bei den Mitgliedern und Funktionärinnen und Funktionären zu erhalten“, sieht Sportreferent LHStv Josef Geisler in der Landesunterstützung mehr als eine rein finanzielle Hilfestellung. Das Geld wird demnächst an die Vereine überwiesen. Damit soll auch gewährleistet werden, dass der Spiel- und Trainingsbetrieb, umgehend gestartet werden kann, sobald dies wieder möglich ist. 

Verlängerung des NPO-Fonds gefordert 

Für den Zeitraum ab Frühjahr bis Ende 2020 erhalten gemeinnützige Organisationen und damit auch Sportvereine zudem Unterstützung aus dem NPO-Unterstützungsfonds des Bundes. Bislang sind über diese Schiene rund fünf Millionen Euro an Corona-Unterstützungsleistungen an die Tiroler Sportvereine geflossen. „Wir alle wünschen uns vor allem eines – Planungssicherheit. Diese Planungssicherheit gibt es derzeit leider noch nicht“, bedauert Geisler und will zumindest finanzielle Berechenbarkeit für die Sportvereine. „Diese Pandemie geht an die Substanz der Vereine. Deshalb ist es unbedingt notwendig, dass der NPO-Fonds des Bundes verlängert wird, bis ein annähernd regulärer Vereinsbetrieb wieder möglich ist“, fordert Tirols Sportlandesrat.
 
 (Fotonachweis: © Land Tirol/Aichner)

Günstige FFP2-Masken

Viele haben sich Sorgen um die Kosten für (die ab Montag verpflichtend in Geschäften und im Bus zu tragenden) FFP2-Masken gemacht, doch nun eine gute Nachricht: Hofer sowie der Rewe-Konzern (Billa, Merkur, Penny, Bipa, Adeg) und Spar verkaufen die Masken der Schutzkategorie 2 ab morgen zum Preis von 59 Cent per Stück. 

Tag des Quietsche-Entchens am 13.Januar

Heute ist der „Rubber Ducky Day“ – also der „Tag des Quietsche-Entchens“. Es geht um einen Ehrentag für kleine gelbe Badetiere in Entenform. Wir selbst lieben diese Gummitierchen in allen möglichen Variationen – wie man auf den Fotos sieht… 
Aber wer hat den Rubber Ducky Day eigentlich ins Leben gerufen? Zwar lässt sich heute nicht mehr klären, auch ist nicht bekannt, seit wann er gefeiert wird. Im Jahr 1970 sang Ernie in der amerikanischen Ausgabe der Kindersendung „Sesamstraße“ zum ersten Mal den „Rubber Ducky“-Song. Dort nimmt der beliebte Ernie ein Schaumbad mit seinem gelben Quietscheentchen. Wahrscheinlich entstand so die Idee, dieses "Haustier" gebührend mit einem eigenen Feiertag zu ehren!

Laut der Homepage des Landes Tirol steht ab Montag nicht nur die Teststation in St. Johann (Kaisersaal) zur Verfügung, sondern es ist auch möglich einen kostenlosen Antigen-Test im Rahmen der Aktion „Tirol testet“ bei einem niedergelassenen Arzt/einer niedergelassenen Ärztin durchführen zu lassen. Eine Anmeldung zur Testung bei einer niedergelassenen Ärztin bzw. einem niedergelassenen Arzt erfolgt über die jeweiligen Ordinationen zu deren individuellen Öffnungszeiten. Im Pillerseetal sind dort folgende Ordinationen gelistet:

Dr. Rupert Ernst, Rosenegg 48a, 6391 Fieberbrunn, Tel. 05354 56079

Dr. Thomas Lahnsteiner, Rosenegg 48a, 6391 Fieberbrunn, Tel. 05354 56079

Dr. Karina Schwab, Rosenegg 48a, 6391 Fieberbrunn, Tel. 05354 56440

Dr. Hannes Lechner, Dorfstraße 43, 6393 St. Ulrich am Pillersee, Tel. 05354 88823

Dr. Manfred Klema, Kirchgasse 3, 6384 Waidring, Tel. 05353 5990

(Angaben ohne Gewähr)

Nicht fett, sondern sexy

Attraktivität kann man sich anfressen – zumindest in Äthiopien, denn die begehrtesten Männer haben den dicksten Bauch!

Nach einem Netzfund über den Stamm der Bodi, bei dem ein User meinte „Du bist nicht fett, sondern nur im falschen Stamm“ wollten wir der Sache mal auf den Grund gehen und ein wenig zu den Hintergründen des außergewöhnlichen Schönheitsideals herausfinden.

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, dies zeigt auch das für uns eigentümlich anmutende Ritual des Stammes der „Bodi“ in Äthiopien. Die ledigen jungen Männer ernähren sich ein halbes Jahr lang nur von Milch und Kuhblut, um so schnell wie möglich an Gewicht zuzulegen. In ihrem Stamm gebührt nämlich dem fettesten Mann der größte Respekt. 

Männer können, je nachdem wie wohlhabend sie sind, mehr als zehn Frauen heiraten. Die Frauen sind für das Bepflanzen der Felder und die Versorgung der Kinder und für den Haushalt zuständig. Der Stamm der Bodi hat auch seinen eigenen Musik- und Tanzstil. Während der Tanzveranstaltungen wird viel Bier konsumiert, welches die Bodi selbst brauen. 

Aber, liebe Tiroler Mannsbilder, vom Bier allein wird euer Bauch nicht dick genug, um in Äthiopien zu hohem Ansehen zu gelangen, da muss schon die spezielle „Diät“ der Bodi eingehalten werden. Aber vielleicht wollt ihr auch gar nicht mit zehn Frauen verheiratet sein? 

Friedenslicht im Pillerseetal

In den Gemeinden des Pillerseetals kümmerten sich an Heiligabend dankenswerterweise die Freiwilligen Feuerwehren darum, das Friedenslicht an die Bevölkerung zu verteilen.

In Waidring und Fieberbrunn konnten sich die Bürgerinnen und Bürger an verschiedenen Standorten das Licht aus Bethlehem abholen. Es erinnert an die Botschaft vom Weihnachtsfrieden, der bei der Geburt Christi verkündet wurde und leuchtet am Heiligen Abend bei Millionen Menschen in aller Welt. 


In Hochfilzen wurde das Friedenslicht am 24. Dezember von der Jugendfeuerwehr ab 7:30 Uhr in alle Haushalte gebracht. Auch die Freiwillige Feuerwehr St. Ulrich am Pillersee war schon zeitig unterwegs und klingelte an den Haustüren, um das Licht (kontaktlos) an die teilweise überraschten Bewohnerinnen und Bewohner zu übergeben. 

Wer leider in Nuarach übersehen wurde, hatte die Chance sich das Licht in Waidring am frühen Nachmittag abzuholen. Vielen Dank für diesen Service!

Alle Jahre wieder - und so auch heuer trotz Coronakrise - brachte die ÖBB pünktlich das Friedenslicht nach Tirol. Von Linz wurde es zum Innsbrucker Hauptbahnhof transportiert und dort an Vertreter von ÖBB, Rotes Kreuz und den Tiroler Feuerwehren übergeben. 

Zusammen mit den Pfadfindern wurde für eine flächendeckende Verteilung im ganzen Land gesorgt und so konnte man sich auch im Pillerseetal an dem Licht aus der Geburtsgrotte Jesu erfreuen. 

DANKE an die Kameradinnen & Kameraden der Pillerseetaler Feuerwehren für diese Aktion zu Weihnachten und für ihren Einsatz für uns alle an 365 Tagen im Jahr!

Auf der Suche nach Genuss und Geschenken? Unsere Tipps:

Seewirt - Genuss zum Fest

Darf es was Besonderes sein? Der "Seewirt" bietet Eierlikör, Wein, Flammkuchen, Pralinen, Suppen und vieles mehr! Weil Liebe (auch) durch den Magen geht...

Speck & Wurst Stolzlechner

In Weißleiten findet man ncith nur etwas für den eigenen Tisch - auch für jene, denen man Gutes schenken möchte, wird man sicher fündig!

Foto-Kalender macht Freude

Dieser Jahreskalender der NUARACHER NACHRICHTEN freut jeden, der sich St. Ulrich am Pillersee verbunden fühlt. Die Vereine begleiten durch das Neue Jahr!

Schmuckecke Wallner

Gutscheine aus der Schmuckecke Wallner in Fieberbrunn sind immer ein gern gesehenes Geschenk!

"Seewirt" in Nuarach

Noch nicht das passende 

Geschenk gefunden? Bestimmt freut sich jemand über einen Gutschein für ein tolles Essen (wenn es dann wieder möglich ist...)!

Mit Liebe gemacht + gekauft 

Im "Bindlädchen" in Nuarach und im "Hofladl Burgwies" in Fieberbrunn findet am Geschenke, die von Herzen kommen - garantiert!

"Eiserne Hand" Fieberbrunn

"Schmackhafte" Gutscheine für die Zeit, wenn Gasthäuser wieder geöffnet sind... darüber freut sich sicher jede und jeder!

Forellenranch am Pillersee

Gutscheine von der "Forellenranch": Nicht nur für das leibliche Wohl ab Ende Januar, sondern auch zum Fischen, Bogenschießen, Baden, Tretbootfahren, Maut und mehr... 

Vorschlag folgt 


Nikolaus in Corona-Zeiten

Der heutige Nikolaus-Tag ist anders als die Jahre davor - und hoffentlich auch anders als in den nächsten Jahren. 

Wir haben euch als kleine Aufmunterung ein Gedicht hier veröffentlicht, dass ein zehnjähriger Schüler (Moritz, MS St. Stefan ob Stainz) verfasst hat und das wir ein wenig verändert und ergänzt haben. 

Zudem haben wir ein Video von HEY SIS (der sehr sehr guten Mädchenband aus Tirol) verlinkt, das wunderbar zum Lockdown passt. 

Wir wünschen euch einen schönen zweiten Advent und einen ganz besonderen Nikolaustag!

Jetzt bin ich schon fast drei Wochen zuhaus´,
 der Lernstoff ging noch niemals aus.
 Man hat gleich einen Online-Classroom erstellt,
 der mir mittlerweile ganz gut gefällt.
In „Teams“ surfte ich von Fach zu Fach,
Mama wunderte sich, wie gut ich das mach.
 Montagmorgens um sieben,
 wurden von den Lehrern die Aufgaben geschrieben.
 Dann saß ich viele Stunden in meinem Zimmer,
 sonst schaffte ich das nie und nimmer.
 In Deutsch hab ich Klassenlektüre gelesen,
 zum Glück ist das Buch nicht fad gewesen.
 Auch Englisch stand täglich am Aufgabenprotokoll,
 das finde ich nicht immer ganz so toll.
Die tropische Zone – ich weiß jetzt Bescheid,
 da machte das Geografiebuch ganz gescheit.
 Ob Mensch, Kröte oder Hühnerei,
 Biologie war online fast immer dabei.
 Mit Dezimalstellen kann ich nun auch multiplizieren,
 du muss ich mich zum Schulstart sicher nicht blamieren.
 Über Joseph Haydn habe ich auch was gelesen,
 der ist nicht immer ganz brav gewesen.
 Auch wenn ich gelernt habe so viel allein,
 lustiger ist es in der Schule zu sein.
Dort trag ich dann Maske, denn das ist nun Pflicht,
ich versteh ja den Sinn, aber schön wird das nicht.
Doch wollen wir das Virus nicht übertragen,
sonst muss man den Lockdown erneut ansagen.
 Ich freue mich jetzt drauf meine Freunde zu sehen,
 und ab Montag in die Schule zu gehen.

Danke an Ehrenamtliche


Heute wird die Arbeit für die Gemeinschaft gewürdigt – der 4. Dezember ist der „Internationale Tag des Ehrenamtes“.

Vereinsarbeit, Rettung, Feuerwehr, Flüchtlingshilfe, Gemeinwesenarbeit, Kirche, Kinderbetreuung, Hilfe für ältere Mitmenschen, Kultur- und Umwelt - was wären wir ohne das ehrenamtliche Engagement?! Heute nun dankt die UNO seit 1986 an diesem Tag all jenen, die einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten. 

Auch Nuarach wäre nicht denkbar ohne dieses unbezahlte Engagement der Bürgerinnen und Bürger. 

Zahlen und Fakten

In Österreich sind 3,5 Millionen Menschen in 120.000 Einrichtungen tätig und arbeiten 720 Millionen Stunden pro Jahr. Laut einer Berechnung der FH Salzburg entspricht das einer Arbeitsleistung von 400.000 Vollzeitbeschäftigten und würde im Normalfall Lohnkosten von ungefähr 16 Milliarden Euro verursachen. Die Wertschöpfung liegt nach einer Studie der Donau Universität Krems bei zehn Milliarden Euro jährlich.

Die 50-bis 69-Jährigen sind am aktivsten. In dieser Altersgruppe sind es etwa 53 bis 55 Prozent, die Ehrenämter übernehmen. Zum Vergleich: Die Beteiligung der 15-bis 29-Jährigen liegt bei rund 43 Prozent. Die Gesamtgruppe der Freiwilligen setzt sich aus annähernd gleich vielen Frauen und Männern zusammen (52 % versus 48 %). (Quelle: FH Salzburg)

In den Bereichen Umwelt, Soziales, Bildung, Sport und Gemeinwesen gibt es Zuwächse der ehrenamtlichen Tätigkeiten, in den Bereichen Katastrophenhilfe, Kultur, Religion und Politik ist die Zahl der Freiwilligen etwas rückläufig (Quelle:  IFES-Institut für empirische Sozialforschung)

Christbaum auch in Corona-Zeiten

Ein wunderschöner Weihnachtsbaum schmückt heuer den Dorfplatz in Nuarach! Auch die Familien in St. Ulrich dürfen auf einen Baum vom Christkind hoffen – obwohl der Dorfadvent aufgrund der COVID19-Bestimmungen Anfang Dezember leider wie so viele Veranstaltungen im Advent ausfallen muss. Wie immer können bald Lose ausgefüllt und dann in bereitgestellte Behälter eingeworfen werden. Per Live-Stream wird am 10.12. die Ziehung der glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner direkt aus dem Gemeindeamt ins Internet übertragen und bereits zwei Tage später, am Samstag, 12.12.2020, können die von Nuaracher Gewerbetreibenden und Dienstleistern gespendeten Weihnachtsbäume am Bauhof abgeholt werden. Erfreulich, dass auch in Krisenzeichen diese Aktion in Nuarach stattfinden kann!

Gewinnspiel: Was ist denn das ???

Da tut sich was… aber was genau entsteht hier? Wo ist das? Und warum wollen wir das wissen? Ganz einfach – wer eine Mail an redaktion@nuaracher-nachrichten.at mit der richtigen Lösung schreibt (bitte nicht in die Facebook-Kommentare!), der ist vielleicht nach dem Lockdown ein Gewinner! 

1. Preis: eine Pizza nach Wahl vom Norman´s! 
2. Preis: ein besonderes Geschenk der NUARACHER NACHRICHTEN! 
3. Preis: zwei Getränke nach Wahl im Norman´s! 

Die Ziehung findet öffentlich im Norman´s statt, wenn wir uns alle wiedersehen dürfen (nähere Infos folgen)! Also einfach die Frage bis zum 30.11.2020 (Einsendeschluss) beantworten: „Was entsteht hier?“, Mail schreiben (Name nicht vergessen) und dann auf Losglück hoffen! 

Fahrradweg beschildert

Der nun asphaltierte Weg für die Radlfahrer am See hat nun auch Markierungen und Beschilderungen bekommen und nun bleibt zu hoffen, dass sich auch alle Zweiradfahrer und Fußgänger daran halten - so wie auf dem Foto vom Sonntag (08.11.) zu sehen. 

Am ersten November-Wochenende genossen viele das schöne Wetter und so saßen - mit dem gebotenen Abstand - die Paare in der Sonne und (leider) liefen auch einige Hunde ohne Leine auf der Wiese. Aber angesichts steigender Infektionszahlen und vieler Nuaracherinnen und Nuaracher, die sich um ihre Zukunft sorgen, sollte dies unser kleinstes Problem sein, oder? 

Update zu "Wundersame Steinfunde"

Das Rätsel ist gelöst! Nachdem noch weitere Steine entdeckt wurden, brachte die Rückseite der schön bemalten und beschrifteten Steine die Lösung: Die Organisation JW.org (Zeugen Jehovas) macht mit den Steinen Werbung in eigener Sache. Nun wird jeder seine eigene Meinung zu dieser Glaubensgemeinschaft haben, aber statt unaufgefordert an Türen zu klingeln, ist diese Aktion originell und unaufdringlich, oder?

Wundersame Steinfunde

Unsere aufmerksame Leserin Petra Rofner entdeckte bei einem Spaziergang um den Pillersee bunte Steine. Sie ließ die Steine an Ort und Stelle, aber dankenswerterweise machte sie Fotos der kleinen Kunstwerke. 

Bleibt die Frage, wer diese Steine bemalt und am Seeufer verteilt hat? Wir sind sehr neugierig und würden uns über Antwort freuen... und falls noch mehr Steine gefunden werden, bitte gerne melden!

Bericht in der "Tiroler Tageszeitung" über Nuarach

Wir verweisen wir gerne auf einen Bericht des Kollegen Michael Mader vom 6.10.2020 in der TT. 

Dach für Aktive und Fans

Nachdem Gemeinderat Manfred Bacher in der letzten Gemeinderatssitzung berichtet hatte, dass das Dach der Fußball-Kantine große Schäden aufweist und nicht mehr als sicher eingestuft werden könne, wurde bereits eine Woche später mit der Ausbesserung begonnen. 

Der Vereinsreferent mit seiner beruflichen Expertise, Mitarbeiter des Bauhofs und Hilfe sowie Material der Firma "Pillerseeholz" lassen nun mit einem neuen Dach die Fußballer und ihre Fans nicht mehr im Regen stehen. Danke an alle Beteiligten!

Das Porträt: 

Wer wird denn gleich in die Luft gehen? 

 
Der Nuaracher Leo Waltl ist immer für eine Überraschung gut. Ob auf dem Hochrad rund um den See oder als Karaokesänger und spätberufener Musiker der BMK – Leo wagt Dinge, die andere sich auch mit weniger Lebenserfahrung nicht trauen würden. So auch im August bei einem Segelflieger-Abenteuer im Apennin- und Abruzzen-Gebiet. Dort hatte der begeisterte Flieger die einzigartige Chance mit einem Freund, einem Segelflug-Piloten des österreichischen Nationalteams, an einer internationalen und mit mehreren ehemaligen und amtierenden Weltmeistern besetzten Segelflugmeisterschaft teilzunehmen.

Was aber genau ist Segelfliegen? Leo erklärt es so: Segelfliegen ist Fliegen ohne Motor, man kann daher nur abwärts fliegen. Steigen kann man nur, wenn man Aufwinde findet, die schneller steigen als das Flugzeug sinkt. Beim Steigen bringt man also die Energie nach oben, die das Flugzeug dann vorantreibt. Je mehr Gewicht das Flugzeug hat, desto schneller fliegt man, aber umso schwieriger wird es, sich in den Aufwinden nach oben zu schrauben. 

 

Leo Waltl saß auf dem hinteren Sitz und sah sich dort als strategischer Unterstützer des Piloten. Von den Mitbewerbern wurde er zum besten „Galeerentrommler“ gekürt, denn sein ruhiges Naturell passte genau zum genial fliegenden Heißblut-Piloten Michael Rass und so konnte das Team erfolgreich abschneiden: „Wir haben in der ersten Woche erst die Gegend kennenlernen müssen und Plätze im vorderen Mittelfeld erflogen. In der zweiten Woche haben wir am Montag gewonnen, am Dienstag den dritten und am Mittwoch den zweiten Platz erreicht und dabei mehrere Weltmeister hinter uns gelassen“, so Leo, der auch mal den Ablauf eines Wettbewerbstages beschreibt:

 

„Beim Frühstück schaust dir die Entwicklung des Wetters an, um dir ein Bild zu machen, welche Aufwinde am Tag zu erwarten sind. Danach gehst zum Flugzeug, richtest alles her und füllst die im Flügel dafür vorgesehenen Kammern mit Wasser bis zu dem Gewicht, das du für diesen Tag als optimal erachtest. Dann bringst das Flugzeug zur Startaufstellung und informierst dich über die Strecke, die die Wettbewerbsleitung für diesen Tag vorgibt. Meist sind dies Strecken von 300 – 500 km mit fix vorgegebenen GPS-Punkten, die du abfliegen musst. Wir flogen im Gebiet östlich der Flugverbotszone vom Flughafen Rom bis zur Adria bis nach San Marino im Norden und dem Parco Nationale D`Abruzzo Latio e Molise im Süden. Nun lässt du dich von einem Motorflugzeug zum ersten Aufwind hinschleppen und schraubst dich möglichst hoch hinauf. Wenn alle oben sind, wird die Startlinie freigegeben und es beginnt dann die Strategie mit der Wahl des besten Abflugzeitpunktes. Es sind meist 40 – 50 Flieger in einem Aufwind um dich herum. Irgendwie wartest du, bis ein guter Pulk abfliegt und hängst dich an den ran. Anschließend fliegst du die Strecke möglichst schnell ab und landest dann. Wer die Wolkenbilder und Windsituation an den Bergen am besten lesen kann, um dadurch die besten Aufwinde anzufliegen, ist am Ende des Tages der Sieger.“

 

Trotzdem hatte Leo noch Zeit genug, diese wunderbaren Fotos zu schießen:

Landjugend half mit Rechen, Traktor und Herz!

„Vom ICH zum WIR“ lautet bekanntermaßen das Motto der Nuaracher Landjugend und so stand auch in einer Notlage die Gruppe sofort helfend zur Seite. Da Richard Müller aus gesundheitlichen Gründen die Heuernte heuer nicht alleine bewältigen konnte, sprangen die Burschen zwei Tage ein und mähten, wendeten und pressten das Heu. Für die Landjugend war diese Hilfe eine Selbstverständlichkeit, für Richy war es ein Segen. Für uns ist es ein Grund, DANKE zu sagen für diesen landwirtschaftlichen Einsatz!

Klettern in Nuarach

Schön, dass es in Nuarach nun noch eine Stelle (sogar mit Parkmöglichkeit) gibt, an der Kletterfreunde ihr Hobby ausüben können.
Noch schöner, dass dieses Angebot auch rege genutzt wird!

Gemeinderäte mit Demokratieverständnis

Anstatt Anträge einfach ohne Gegenstimme durchzuwinken, haben einige Gemeinderäte bei der Sitzung am 21.07.2020 gesunden Menschenverstand walten lassen. Um sich in Zukunft nicht erpressbar von einzelnen Grundbesitzern zu machen und auch nächste Generationen nicht in unangenehme Verhandlungen über Wegerechte zu zwingen, stimmte man gegen die vorgebrachten Anträge. 
Offen sprach man von "Wortbruch" und mahnte, dass ein Gehweg neben einer von LKWs befahrenen Straße öffentliches Gut sein müsse.  Es ist gut, dass in Nuarach auch unterschiedliche Meinungen ihren Platz haben!

Frische Farbe im Dorfzentrum

Der Zaun rund um den Spielplatz wird in bunten Farben neu gestrichen - das macht noch mehr Lust aufs Schaukeln und Rutschen. Super!

1. BMK-Zeitung

Die Nuaracherinnen und Nuaracher werden beim Blick in den Briefkasten von der ersten Ausgabe der Musizeitung "de Musi bei'd Leut'" überrascht worden sein. Es ist dies das erste Mal in der Geschichte des Vereins, dass so eine Zeitung publizieren wurde! Ein riesengroßes DANKESCHÖN der BMK St. Ulrich am Pillersee geht an das gesamte Redaktionsteam rund um Martin Kraisser und das Mastermind für Graphikdesign jeglicher Art, Florian Pirnbacher. Auch die "Nuaracher Nachrichten" wünschen viel Spaß beim Lesen und bei den Feierabendkonzerten im Sommer!

Corona gut gemeistert

Wenn man sich im Ort umschaut, dann ist FAST alles so wie vor der COVID 19 - Krise. Langsam füllen sich wieder die Gasthäuser und Urlauber sowie Einheimischen sorgen für Umsatz. Die Kinder im Kindergarten, der Volksschule und der Neuen Mittelschule hielten sich vorbildlich an die Hygienevorschriften und akzeptierten die neuen Regeln. Es ist lobenswert, wie sich alle bemühen, das Infektionsrisiko zu minimieren und so uns alle vor einer "zweiten Welle" zu schützen. 
Vielen Dank an alle Nuaracherinnen und Nuaracher!