Das ärgert uns...

Nicht immer läuft es so, wie man es sich wünscht und auch das sollte nicht unerwähnt bleiben. 
Wir zeigen Ungereimtheiten, Fehler und Missstände auf. 

Kärnten gewinnt "9 Plätze - 9 Schätze"

LEIDER... kein Stockerlplatz für unser Pillerseetal! Vielleicht hätte man den Lauchsee, das Jakobskreuz, unsere Dorfzentren und Almen einfach mal im Film zeigen sollen. Aber Hauptsache, wir alle wissen, wie schön es hier bei uns ist!!!

Lebkuchen im August

In vier Monaten ist Heiligabend - und ehrlicherweise denkt bei Temperaturen über 30 Grad derzeit niemand an Weihnachten - oder? In den Geschäften allerdings ist man da schon weiter, denn ab morgen, den 24. August 2023 (!) gibt es bereits Lebkuchen, Dominosteine und alles, was so zur Adventszeit gehört. Ob das wirklich sein muss? 

Bad leuchtet immer

Jeden Mittwochabend findet das beliebte SEELEUCHTEN am Pillersee statt.
Eine Frage stellen wir uns jedoch: Warum ist auch das für immer geschlossene Alpensportbad jeden Abend beleuchtet? Im Sinne des Stromverbrauchs wäre es doch vernünftig, so zu handeln, wie wir es unseren Kindern täglich beibringen - "Der Letzte macht das Licht aus"!

Österreich stürzt in Gleichstellungsindex um 26 Plätze ab!

Österreich ist in einer vom Weltwirtschaftsforum (WEF) erstellten globalen Rangliste der Gleichstellung zwischen Männern und Frauen auf Rang 47 unter 146 Ländern abgestürzt. Auf dem ersten Platz landet Island, gefolgt von Norwegen, Finnland, Neuseeland, Schweden, Deutschland, Nicaragua, Namibia, Litauen und Belgien. Wie Österreich haben sich auch Frankreich und Bulgarien beim Thema Gleichstellung sehr verschlechtert. Sollte diese Entwicklung so weitergehen, dann wird sich in Europa die Lücke zwischen Frauen und Männern erst in 67 Jahren schließen. Laut APA liegt dieser Rückschritt vor allem darin, dass Frauen in der Politik unterrepräsentiert sind - und das auf allen Ebenen. Wenn man sich die Zusammensetzung der Gemeinderäte im Pillerseetal so ansieht, dann ist da noch sehr viel Luft nach oben... 

Schiebezone = Rennstrecke

Rund zehn Minuten Aufenthalt am "Seestüberl" reichen aus, um den Fehler zu erkennen: Ohne Kontrollen oder Schranken oder Stempen oder... andere Ideen zur Absperrung werden die Hinweise "Schiebezone" auf Schildern und Boden ignoriert. Statt vom Rad zu steigen, wird teils mit hoher Geschwindigkeit die Strecke als Rad-Rennstrecke genutzt. Während kleine Kinder kreuz und quer laufen oder Gäste den Weg überqueren, fahren die Radfahrer unverdrossen weiter und reagieren auch nicht auf die Zurufe der Angestellten des Kiosks. Allein in diesen wenigen Minuten mussten wir mehr als 20 Verstöße beobachten, nur zwei Radler stiegen ab!